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Muskeln hat er: Arnold Schwarzenegger (links) mit Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück im Porsche-Museum. © Meyer
22.06.2017

"Terminator" Schwarzenegger trifft Uwe Hück im Porsche-Museum

Arnold Schwarzenegger ist mal wieder unterwegs, um die Welt zu retten. Dieses Mal kämpft er jedoch nicht als Terminator gegen das Böse – ein neuer Teil des Leinwandklassikers ist geplant –, sondern für eine bessere Umweltpolitik.

Nach der Klimakonferenz in Wien Anfang der Woche und vor seinem Treffen mit dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zum selben Thema hat der Weltstar gestern Nachmittag einen kurzen Zwischenstopp bei Porsche eingelegt. In Stuttgart ließ sich der Schauspieler und ehemalige Gouverneur von Kalifornien die Hybridtechnik und den Elektroantrieb des Sportwagenherstellers näherbringen.

Actionstar Arnold Schwarzenegger besucht Porsche-Museum

Die durfte Schwarzenegger nach seiner Landung in der Landeshauptstadt auch gleich hautnah erleben. Der US-Amerikaner mit Wurzeln in Graz fuhr vor dem Porsche-Museum mit einem hybriden 918 Spyder vor. Mit guter Laune und Zigarre im Mund wurde er dort vom Porsche-Betriebsratsvorsitzenden Uwe Hück in Empfang genommen. Der Mann aus Mühlacker hatte den Kurzbesuch Schwarzeneggers während des Boxkampfes zwischen Wladimir Klitschko und Anthony Joshua in London Ende April eingefädelt.

Bildergalerie: Arnold Schwarzenegger im Stuttgarter Porschemuseum

„Ich habe ihm gesagt, dass er mal vorbeikommen und sich gescheite Autos anschauen soll.“ Hück wollte seinem Freund aus Los Angeles beweisen, dass sich Leistung und Reichweite bei Autos mit Elektroantrieben nicht ausschließen. Porsche tüftelt seit Jahren an dem ersten batteriebetriebenen Sportwagen: dem Mission E. „Ich werde Arnie vom E-Porsche überzeugen“, so Hück vor dem Eintreffen des Weltstars.

Mehr lesen Sie am Freitag in der Pforzheimer Zeitung.

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