nach oben
© Symbolbild dpa
31.01.2017

Tote in Karlsruhe offenbar nicht durch Fremdeinwirkung gestorben

Karlsruhe. Nachdem am Sonntag in Karlsruhe-Rüppur eine 59 Jahre alte Frau tot in einem Wassergraben gefunden wurde, geben Polizei und Staatsanwaltschaft nun bekannt, dass es nach dem vorläufigen Ergebnis einer Obduktion keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe.

Insofern komme ein tragisches Unglücksgeschehen oder ein Suizid in Betracht. Weitere Ermittlungen der Karlsruher Kriminalpolizei unter Einbeziehung der Ermittlungsbehörden in Berlin und Brandenburg zur Erforschung weiterer Hintergründe sind derzeit noch im Gange.

Die aus Brandenburg stammende Frau war seit dem 17. Januar vermisst gemeldet und nun im teilweise gefrorenen Reiherbach zwischen Weiherfeld und Rüppurr aufgefunden worden.

Mehr zum Thema:

Aufgefundene Tote in Karlsruhe wahrscheinlich vermisste 59-Jährige aus Brandenburg

Karlsruhe: Leiche in Wassergraben entdeckt - Tote möglicherweise Vermisste