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Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), posiert am 30.06.2015 nach einer Pressekonferenz auf einem Weizenfeld bei Riedstadt (Hessen) vor einem Mähdrescher.
Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), posiert am 30.06.2015 nach einer Pressekonferenz auf einem Weizenfeld bei Riedstadt (Hessen) vor einem Mähdrescher. © Christoph Schmidt/dpa
11.12.2015

Wirtschaftliche Lage der Bauern im Land bleibt angespannt

Stuttgart (dpa/lsw). Schon der trockene Sommer hat den Bauern im Land schwer zu schaffen gemacht. Gesunkene Weltmarkpreise und politische Barrieren beim Export nach Russland nagen zusätzlich an den Gewinnen.

Bundesweit hatten die Landwirte im Schnitt mehr als ein Drittel weniger Gewinn gemacht, wie der Bauernverband diese Woche mitteilte. Ähnlich dürfte sich die Lage im Land darstellen, die Bauernpräsident Joachim Rukwied am Freitag (10.30 Uhr) auf einer Pressekonferenz beschreiben will. Besonders schwierig sei die Lage der Schweinemastbetriebe, sagte eine Sprecherin im Vorfeld. Die Betriebe kämpften seit einigen Jahren mit Tiefpreisen.