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Zugstrecke nach Unfall auf Bahnübergang für vier Stunden gesperrt

Konstanz (dpa/lsw) - Nach einem Unfall auf einem Bahnübergang in Konstanz ist die Zugstrecke in die Schweiz für rund vier Stunden gesperrt gewesen. Eine 26-jährige Autofahrerin übersah einem Polizeisprecher zufolge in der Nacht zum Samstag den Übergang in einer Kurve und kam mit ihrem Fahrzeug auf den Gleisen zum Stehen.

Der Wagen sei vermutlich an den Gleisen hängen geblieben, sagte der Sprecher. Die Frau zog sich bei dem Unfall im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet leichte Verletzungen zu. Ihre Mitfahrer blieben unverletzt. Zwischen 23 Uhr und 3 Uhr morgens konnten keine Züge in Richtung Kreuzlingen und in Gegenrichtung fahren, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte.