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Die deutschen Nationalspieler Roman Weidenfeller, Shkodran Mustafi, Andre Schürrle, Miroslav Klose, Mario Götze und Toni Kroos (von links) bei Ihrem Auftritt mit dem "Gaucho-Song". Foto: dpa
Die deutschen Nationalspieler Roman Weidenfeller, Shkodran Mustafi, Andre Schürrle, Miroslav Klose, Mario Götze und Toni Kroos (von links) bei Ihrem Auftritt mit dem "Gaucho-Song". Foto: dpa
16.07.2014

Gaucho-Tanz der Weltmeister erregt Gemüter - Mit Video und Tweets

Berlin. Der Gaucho-Tanz der deutschen Fußball-Weltmeister erregt weiter die Gemüter im Netz. Unter dem Hashtag «#gauchogate» verteidigen viele Twitter-Nutzer die Tanzeinlage und regen sich über die öffentliche Entrüstung auf. Mehrere deutsche Medien kritisierten den Scherz der sechs Nationalspieler am Dienstag unter anderem als «Schnapsidee» (Welt.de) oder «üble Persiflage» (Faz.net).

Der bekannte argentinische Sportjournalist Victor Hugo Morales nannte die sechs Gaucho-Tänzer in seiner Sendung beim Radiosender Continental de Buenos Aires in ihrem Verhalten und ihrer Denkweise «ekelhafte Nazis». Die argentinische Sportzeitung «Olé» kritisierte die Szene als «polemisch». «Unsportlich aber keine neuer Nationalismus», meinte hingegen der Grünen-Politiker Jürgen Trittin in dem sozialen Netzwerk.

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Miroslav Klose, André Schürrle, Shkodran Mustafi, Mario Götze, Roman Weidenfeller und Toni Kroos liefen am Dienstag tief gebückt auf die Bühne und sangen in Anspielung auf den Finalgegner Argentinien: «So gehen die Gauchos, die Gauchos gehen so.»

PZ-news zeigt einige Tweets zum Thema #gauchogate:

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