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Dienst am Kunden – der Lieferservice. Rechts Inhaber Bernhard Pischzan.
Dienst am Kunden – der Lieferservice. Rechts Inhaber Bernhard Pischzan.
19.09.2017

Stets im Einsatz für die Kunden: Bernhard Pischzan vom City-Supermarkt

Bernhard Pischzan und seine Frau Rosmarie können stolz sein: Seit nunmehr über einem Dutzend Jahren betreiben sie ihren City-Supermarkt mit großem Engagement – und ebenso großem Erfolg. Der Supermarkt ist der letzte große Lebensmittelversorger im engeren Innenstadtbereich.

Es war in der Tat eine Herausforderung, als er den Markt übernahm: Sinn Leffers hatte sich zurückgezogen, Erdgeschoss und Obergeschoss standen leer – und die Einrichtungen für den Supermarkt im Untergeschoss – einmal milde ausgedrückt, nicht gerade in einem sonderlich tollen Zustand.

Doch Ärmel hoch, und entsprechend investiert, lautete die Devise des umtriebigen Einzelhändlers aus dem Bayrischen.

Doch was wären all diese Anstrengungen ohne ein attraktives Warenangebot und den entsprechenden Service? Denn kein Kunde möchte seine begehrten Produkte lange im Markt suchen: „Ich habe meine Mitarbeiter instruiert, dem Kunden den Weg zu seinem Artikel nicht lange zu erklären, sondern ihn direkt zum entsprechenden Regal zu begleiten.“

Insgesamt beschäftigt Pischzan für einen solch großzügigen Service 40 Mitarbeiter – Teil- und Vollzeitkräfte, aber nur zwei Aushilfen. 20 000 unterschiedliche Artikel werden so verkauft, einschließlich ausgewählter Feinkost und einem beeindruckend breiten Sortiment von 500 hochwertigen Produkten aus dem Bereich biologisch-kontrollierter Ware.

Übrigens: Eine besondere Schwäche hat Bernhard Pischzan für Lebensmittel aus aller Herren Länder.

Sein Steckenpferd ist insbesondere die deftige Kost aus Ungarn, aber auch Leckereien aus Russland oder Asien sind reichlich in den Regalen zu finden.

Auch nach zwölf Jahren in Pforzheim wünscht Bernhard Pischzan einen guten Appetit!

„Frische und mehr“ – so lautet denn auch die Devise von Rosmarie und Bernhard Pischzan in ihrem Vollsortiment-Lebensmittelmarkt. Das Angebot ist jetzt reichlich mit zahlreichen Spezialitäten gespickt. Auch ein eigener Feinkostbereich wurde eingerichtet – zahlreiche Nudelspezialitäten von regionalen Herstellern sowie ausgesuchte Teesorten ergänzen das Angebot. Darüber hinaus ist der Bereich Süßwaren und Knabberartikel jetzt noch besser bestückt. Und wem’s zu mühsam ist, die reich bestückte Einkaufstasche nach Hause zu tragen, dem wird vom City-Supermarkt ab einem Warenwert von gerade mal 30 Euro der Einkauf frei Haus geliefert.

Doch auch sonst haben die Betreiber weder Kosten noch Mühen gescheut, dem Kunden das Einkaufserlebnis noch so angenehm wie möglich zu machen. „Wir haben einiges für eine übersichtliche Gestaltung unseres Marktes getan“, betont denn auch Rosmarie Pischzan. Der Kunde werde durch eine neue Wegführung durch das gesamte Lebensmittelsortiment geleitet. Randsortimente wie etwa Tiernahrung ist nun im hinteren Bereich des Marktes untergebracht.

„Wir wollen mit dazu beitragen, die Innenstadt weiter zu beleben,“ so Bernhard Pischzan. „Gerade mit unserem Angebot braucht keiner auf die grüne Wiese zu fahren“.

Und nicht zuletzt: Der Nachwuchs ist Bernhard Pischzan ganz besonders wichtig. Der soll bestens qualifiziert sein für seine späteren Aufgaben im Markt. Entsprechend bildet der City-Supermarkt Pischzan gleich vier Lehrlinge aus.

Lieferung möglich

Kunden ohne einen fahrbaren Untersatz vor der Ladentür, oftmals auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, haben ihre eigenen Gewohnheiten und Bedürfnisse. Ein besonderer Service muss darauf eingehen. Das weiß Bernhard Pischzan aus langjähriger Erfahrung. „Generell wollen unsere Kunden schnell bedient werden“ , so Pischzan – was einen entsprechenden personellen Aufwand nach sich zieht. Das fängt schon an der Kasse an. Immer gleich mehrere müssen besetzt sein, um ein schnelles Zahlen zu ermöglichen. Der Bus wartet oder sonstwie ist Eile geboten. Das Gleiche gilt für die großzügigen neuen Bedientheken der Fleisch-, Wurst- und Käseabteilung.

Und: Wer Probleme hat, seinen Einkauf nach Hause zu bringen, der bestellt den Lieferservice: Morgens gekauft – mittags gebracht. Oder mittags gekauft – und am nächsten Morgen gebracht.