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Karlsruher SC

Sport regional

Anton Fink kehrt zurück zum Karlsruher SC

Drittliga-Rekordtorschütze Anton Fink kehrt zum Karlsruher SC zurück. Der 29-Jährige, der bereits von Juni 2009 bis Januar 2012 im Wildpark aktiv war, wechselt vom künftigen Ligakonkurrenten Chemnitzer FC nach Karlsruhe. Sein Vertrag beim KSC gilt bis 30. Juni 2019. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. ... mehr

Im Wildparkstadion des Karlsruher SC wird in der Saison 2017/18 Fußball der 3. Liga zu sehen sein.
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DFB vergibt Lizenz für 3. Liga an den Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Lizenz für die kommende Spielzeit 2017/18 in der 3. Liga erhalten. Nach der Prüfung der am vergangenen Freitag durch den KSC fristgerecht eingereichten Unterlagen bescheinigte der DFB dem Verein heute den Nachweis der wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Leistungsfähigkeit. ... mehr

Kai Bülow (mitte) wechselt von den Löwen zum KSC.
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Löwen-Kapitän Kai Bülow wechselt zum Karlsruher SC - Kinsombi geht

Karlsruhe (dpa) - Kapitän Kai Bülow verlässt den TSV 1860 München und wechselt zum anderen Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC. Der als Innenverteidiger oder defensive Mittelfeldspieler einsetzbare Fußball-Profi unterschrieb beim KSC einen Vertrag bis 2019. «Ich habe sieben Jahre lang alles für 1860 München gegeben und wollte mich nach der Saison neu orientieren. ... mehr

Fans des Karlsruher SC zünden beim Derby gegen den VfB Stuttgart Pyros in ihrem Fanblock.
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Zahlreiche Fans müssen draußen bleiben: DFB bestraft Karlsruhe mit Geisterspiel

Frankfurt/Main (dpa) - Wegen schwerer Zuschauerausschreitungen muss Fußball-Zweitligist Karlsruher SC das kommende Heimspiel gegen Dynamo Dresden unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit bestreiten. Das DFB-Sportgericht bestrafte die als Absteiger feststehenden Badener damit laut Mitteilung vom Dienstag für die schwerwiegenden Vorkommnissen im Spiel beim VfB Stuttgart am 9. April. ... mehr

Schlechte Stimmung, auch auf der Bank. Foto: dpa
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Der leise Abstieg des Karlsruher SC

Karlsruhe. Der Karlsruher SC steht nach dem Absturz in die 3. Liga vor einem Scherbenhaufen. Schuldzuweisungen, eisern schweigende Fans, ein noch siegloser Trainer, ein umstrittener Präsident, keine Philosophie und dazu die fragwürdige Finanzierung des neuen Stadions. Das Bundesliga-Gründungsmitglied muss nicht nur auf dem Platz extrem viel Aufräumarbeit leisten, um schnell wieder in die 2. Fußball-Bundesliga zurückzukehren – sondern auch daneben. ... mehr

Ratlos: KSC-Torhüter Dirk Orlishausen. Foto: dpa
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KSC-Kapitän Dirk Orlishausen: „Da war der Ofen aus“

Dirk Orlishausen kennt das Gefühl, wenn man absteigt. Der Keeper und Kapitän des Karlsruher SC war schon 2012 dabei, als die Badener den schweren Gang in die 3. Liga antreten mussten. Derzeit ist „Orle“ sehr bedrückt, versucht aber dennoch, Zuversicht zu verbreiten, wie es im PZ-Interview anklingt. ... mehr

Ratlos: KSC-Torhüter Dirk Orlishausen. Foto: dpa
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KSC-Kapitän Dirk Orlishausen: „Da war der Ofen aus“

Dirk Orlishausen kennt das Gefühl, wenn man absteigt. Der Keeper und Kapitän des Karlsruher SC war schon 2012 dabei, als die Badener den schweren Gang in die 3. Liga antreten mussten. Derzeit ist „Orle“ sehr bedrückt, versucht aber dennoch, Zuversicht zu verbreiten, wie es im PZ-Interview anklingt. ... mehr

KSC-Fans haben in Aue für kräftig Rauch gesorgt.
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8000 Euro Geldstrafe für Karlsruher SC

Frankfurt/Main (dpa) - Der Karlsruher SC ist für das Fehlverhalten seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro belegt worden. Dem Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) habe der Zweitligist bereits zugestimmt, teilte der DFB am Mittwoch mit. ... mehr

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"I love Germany": Amerikaner erlebt Derby mitten im KSC-Block

Diesen Tag wird der Amerikaner Conner Sullivan so schnell nicht vergessen. Der Football-Spieler von den Stuttgarter Scorpians besuchte am Sonntag sein erstes Fußball-Spiel in Deutschland – und das hatte es in sich. Mitten im brennenden KSC-Block verfolgte er das brisante Baden-Württemberg-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC in der Mercedes-Benz-Arena. ... mehr

Das KSC-Präsidium will mit juristischen Mitteln auf die Verwendung von mit dem KSC-Logo versehenen Sturmhauben reagieren. 
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KSC-Präsidium: Leuchtraketen-Schützen als "Straftäter" gewertet

Karlsruhe. Pyroshow mit Bengalos und scheinbar gezielter Beschuss mit Leuchtraketen – Fangruppen des Karlsruher SC haben einmal mehr für Aufsehen im Stadion gesorgt. Zuletzt am vergangenen Sonntag beim Zweitliga-Derby gegen den VfB Stuttgart. Beim badischen Traditionsverein ist man gar nicht davon begeistert. Im Gegenteil, wie eine Pressemitteilung des KSC offenbart. ... mehr

Ein Böller fliegt beim Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart aufs Spielfeld und gefährdet die Spieler.
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KSC- und VfB-Spieler zum Krawall-Derby: Zwischen "Pyro gehört dazu" und "Schade für den Fußball"

Es war im Spätsommer 2007, als eine Ausgabe des Sportmagazins „kicker“ im Badischen zum Renner, im Schwäbischen aber zum Ladenhüter wurde. „Höhenflug“ war auf der Titelseite neben dem KSC-Logo zu lesen. Direkt darunter prangte das VfB-Wappen – gefolgt von: „Absturz“. Von solchen Machtverhältnissen sind die beiden Fußballzweitligisten knapp zehn Jahre später weiter entfernt denn je: Während der VfB Stuttgart nach dem 2:0 (1:0) bei frühsommerlichen Temperaturen wieder laut ans Tor zur Bundesliga klopft, ist der Karlsruher Abstieg in Liga 3 kaum mehr zu verhindern. ... mehr