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Karlsruher SC

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KSC will wieder in Fahrt kommen - Ex-Pressesprecher Jörg Bock hat einen neuen Job

Karlsruhe. Es ist Brauch im deutschen Profi-Fußball, den nächsten Gegner über den grünen Klee zu loben. Das gebieten die Höflichkeit und die Sorge, andernfalls im Falle vorgehalten zu bekommen, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Alois Schwartz, Trainer des Drittliga-Zweiten Karlsruher SC, ist schon lange im Geschäft und hat vom kommenden Gegner, der Kölner Fortuna, regelrecht geschwärmt. ... mehr

Gut gelaunt ist KSC-Trainer Alois Schwartz. Sein Terminwunsch fürs Spiel in Zwickau wurde erfüllt. Foto: dpa
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12. Februar: Karlsruher SC am Wunschtermin beim FSV Zwickau

Karlsruhe. Die Nachholpartie des Karlsruher SC in Zwickau findet auf Betreiben der Polizei am Wunschtermin des Karlsruher SC statt. Dass am Dienstag, 12. Februar, um 19 Uhr gespielt wird, erfuhr Trainer Alois Schwartz nach dem Vormittagstraining am Dienstag: „Gut so“, fand der KSC-Coach. „Für uns ist der Dienstag natürlich der bessere Termin. Nun hoffen wir natürlich, dass dann auch das Wetter mitspielt.“ ... mehr

Trainer Alois Schwartz. Foto: dpa-Archiv
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Letztes Testspiel: KSC fertigt Luxemburger Spitzenreiter ab

Karlsruhe. Es gab nicht viel, was die gute Laune gestört hätte, die am Samstagnachmittag im Karlsruher Wildpark herrschte. Gut 800 Zuschauer, die meisten davon Dauerkarteninhaber, sahen einen ungefährdeten 2:0-Sieg gegen Jeunesse Esch. Und da die Veranstalter beim letzten Testspiel vor dem Rückrundenstart in Zwickau sogar an einen Versorgungsstand gedacht hatten, gab es nur über die arktische Kälte Klagen. Auch von den Spielern, die auf dem knüppelharten, mit Sand präparierten Rasen im neuen Amateurstadion ihre liebe Mühe hatten, dafür aber ein beachtliches Tempo anschlugen. ... mehr

Kritische Worte Richtung DFB findet KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. Foto: Schmidt
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KSC-Sportdirektor beklagt die Unterfinanzierung von 3. Liga

Marbella/Spanien. Eigentlich hat Oliver Kreuzer dieser Tage keinen Grund zur Klage. „Alles bestens“, sagt Karlsruhes Sportdirektor, als er auf die Eindrücke aus den ersten Trainingstagen in Marbella angesprochen wird: „Wetter gut, Hotel gut, Trainingsplätze sehr gut.“ Selbst die 0:3-Testspielniederlage am Freitag gegen den FC 1. FC Magdeburg trübt die Laune nicht wirklich. Zumal es bis zur 78. Minute noch 0:0 stand, ehe der FCM drei Mal traf. „Das war eine gute erste Halbzeit von uns“, so Kreuzer. „Durch die vielen Wechsel war dann ein kleiner Bruch im Spiel. Trotzdem ist das Ergebnis zwei Tore zu hoch ausgefallen.“ ... mehr

„Mit einem weinenden Auge“, blickte der Karlsruher Cheftrainer Alois Schwartz auf das Spielergebnis zurück.
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Kein Tabellenführer mehr: KSC im letzten Spiel des Jahres ohne Glück

Karlsruhe. Zwar mit einer Serie von acht Spielen ohne Niederlage, aber „nur“ als Tabellen-Zweiter verabschiedete sich der Karlsruher SC in die Winterpause. Denn die Wildparkprofis kamen am Samstag in ihrem ersten Spiel als Tabellenführer der Dritten Liga und im letzten Spiel des Jahres 2018 gegen das Schlusslicht Eintracht Braunschweig nicht über 1:1 (0:1) hinaus. Deshalb konnte der VfL Osnabrück mit seinem 2:1-Erfolg in Würzburg Platz eins zurückerobern. ... mehr

Mit neun Toren und sechs Vorlagen hat Anton Fink viel dazu beigetragen, dass der Karlsruher SC nach der Hälfte der Saison Tabellenerster ist.  Foto: dpa
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Anton Fink beim Karlsruher SC: Der Unterschiedsspieler

Karlsruhe. In den ersten vier Begegnungen der Saison schmorte Anton Fink beim KSC auf der Bank. Da brachte es der 31 Jahre alte Stürmer nur auf Teileinsätze – auf gerade einmal 73 Minuten.  Doch inzwischen ist „Toni“ aus der ersten Elf nicht mehr wegzudenken. Er hat an sich gearbeitet, ist topfit, torgefährlich und einfach auch sehr erfahren. ... mehr

Mit dem 4:0 machte Burak Camoglu gegen Münster früh alles klar. Foto: dpa-Archiv
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Unerwartetes Schützenfest: KSC schießt fünf Tore gegen Preußen Münster

Karlsruhe. Nach dem 0:5 (0:3) beim Karlsruher SC saß der Frust beim Trainer des SC Preußen Münster tief: Marco Antwerpen machte jedenfalls – nicht explizit, aber sinngemäß – den Unparteiischen für die Pleite verantwortlich. Bundesligaschiedsrichter Sven Jablonski habe nach der ersten, noch torlosen halben Stunde mit drei „krassen Fehlentscheidungen“ zu Lasten der Gäste „gravierend“ in den Verlauf der Partie eingegriffen, erläuterte Antwerpen seine Sicht der Dinge. ... mehr