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Da muss der Künstler grübeln: PZ-Redakteur Michael Müller (rechts) stellt Fragen an Andreas Sarow. Foto: Hauser
Da muss der Künstler grübeln: PZ-Redakteur Michael Müller (rechts) stellt Fragen an Andreas Sarow. Foto: Hauser
18.05.2018

Andreas Sarow im Interview – Vernissage der Skulptur „Factory“ am Freitagabend

Pforzheim. Monopoly-Spiel, Telekom-Häuschen – die neue Arbeit des Aktionskünstlers Andreas Sarow lädt zu vielerlei Interpretationen und Assoziationen ein. Besucher entdecken in diesem großen Skulpturen-Park immer wieder neue Aspekte.

Auch Mode-Bloggern und Instagram-Nutzern bietet das 4000 Quadratmeter große „Factory“-Areal an den Bundesstraßen 10 und 294 eine Plattform für Selbstinszenierungen. Heute Abend wird das mehr als 100 Meter lange, von Wachtürmen begrenzte Werk offiziell eröffnet.

PZ-Kulturredakteur Michael Müller hat sich im Live-Video auf Facebook mit dem auch im Immobiliengeschäft tätigen Andreas Sarow unterhalten – unter anderem darüber, warum er mit seinen Arbeiten immer wieder die Standards des Städtebaus mit Satteldach und vier Wänden kritisiert. Sein Plädoyer: Architekten sollten sich mit dem jeweiligen Ort auseinandersetzen und mit einer Grundlagenermittlung auf ihn eingehen. „Es kann nicht sein, dass ein Architekt ein Haus in Hamburg genauso baut wie hier im Schwarzwald“, sagt Sarow. Das Video ist zu sehen im Facebook-Auftritt der „Pforzheimer Zeitung“ sowie unter www.pz-news.de. Dort gibt es auch eine Bildergalerie zur „Factory“.