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Die Band will juristisch gegen Drohungen vorgehen. Foto: Felix Kästle
Die Band will juristisch gegen Drohungen vorgehen. Foto: Felix Kästle
03.09.2016

Band Jennifer Rostock will juristisch gegen Drohungen vorgehen

Berlin (dpa) - Nach der Veröffentlichung eines AfD-kritischen Liedes will sich die Band Jennifer Rostock juristisch gegen Drohungen wehren. «Das ist nicht unser erster Shitstorm und sicherlich auch nicht unser letzter. Wenn Jennifer in ihrem Briefkasten Drohungen auffindet, ist das allerdings etwas anderes.

Alles, was strafrechtlich relevant ist, wird von uns deshalb verfolgt», sagten Bandmitglieder dem «Spiegel». Die Sängerin der Band, Jennifer Weist, hatte zuvor einen beleidigenden Brief, der an sie adressiert war, im Internet veröffentlicht.

Jennifer Rostock hat mit ihrem Anti-AfD-Song einen Netzhit gelandet. Darin warnt die Band, bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern (4.9.) und Berlin (18.9.) für die rechtspopulistische AfD zu stimmen. Das Video wurde bislang mehr als 12 Millionen Mal geklickt.

 

 

Brief

Peggy
03.09.2016
Band Jennifer Rostock will juristisch gegen Drohungen vorgehen

Wenn man diese Zicke anschaut,dann wird es Zeit die AFD zu wählen. mehr...

Weltenbummler
03.09.2016
Band Jennifer Rostock will juristisch gegen Drohungen vorgehen

[QUOTE=Peggy;256355]Wenn man diese Zicke anschaut,dann wird es Zeit die AFD zu wählen.[/QUOTE] Passt. "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!";) mehr...