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Schleifenbrosche der Pforzheimer Firma Grossé von 1937. Foto: Springer
12.10.2018

Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt Modeschmuck aus aller Welt und Pforzheim

Berlin. „Modeschmuck ist nicht dazu da, Frauen eine Aura von Reichtum zu verleihen, sondern sie schön zu machen“, sagte Coco Chanel einmal. Das Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt Meisterwerke des Modeschmucks von 1930 bis 2007.

Zu sehen sind rund 500 Objekte von großen Designern wie Chanel, Christian Dior, Miriam Haskell, William de Lillo und Elsa Schiaparelli, darunter auch zahlreiche Exponate, die in Pforzheim entstanden sind. Die Ausstellung „Bijoux Bijoux!“ ist bis 27. Januar im Kunstgewerbemuseum am Kulturforum in der Nähe des Potsdamer Platzes zu sehen.

Bildergalerie: Modeschmuck aus Pforzheim im Berliner Kunstgewerbemuseum

Die luxuriösen Kreationen stammen aus der Sammlung der Modeschmuck-Expertin Gisela Wiegert. „Modeschmuck oder besser gesagt „Couture-Schmuck“ ist zu einem festen Bestandteil der Haute-Couture-Kollektionen geworden und entwickelt einen eigenen, künstlerischen Anspruch, der ihm vom Vorbild des „echten“ Schmucks unterscheidet“, erklärten die Veranstalter.