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27.10.2013

DJ-Duo "AKA AKA" im Kurz-Interview mit PZ-Nightlife

Es war kein gewöhnlicher Samstagabend am vergangenen Wochenende im „salt&pepper“. Eine lange Schlange am Fuße des Schlossberges ließ schon von außen erahnen, dass hier jemand namhaftes zu Gast sein musste. Es war das DJ-Duo „AKA AKA“, welches vom salt&pepper und der Eventagentur „StilEvent“ nach Pforzheim geholt wurde.

PZ: Pforzheim gilt jetzt nicht unbedingt als Heimat der elektronischen Musik, dennoch war es für euch ein gelungener Auftritt, oder?

AKA AKA: Wir haben ganz viele lächelnde Menschen gesehen, das ist natürlich eine tolle Sache. Wir haben bei unseren Auftritten in Stuttgart im Romy und im Rocker33 schon öfters mitbekommen, dass viele Leute extra aus Pforzheim kommen um mit uns zu feiern. Deshalb war es für uns verdammt geil, weil wir schon vorher wussten, dass viele Fans hier sind die sich auf uns freuen. Wir haben das erste Mal in Pforzheim gespielt und das war uns auf jeden Fall eine riesen Freude! Es war ein gelungenes Fest und das salt&pepper ist auch ein absolut geiler Laden.

PZ: Der Abend nochmal in der Bilanz – konnte AKA AKA in Pforzheim etwas beweisen?

AKA AKA: Wir konnten alles beweisen, und das ist schöne daran. Die Leute haben echt Bock auf uns gehabt und sind voll und ganz mitgegangen. Wir haben uns da auch gar nicht auf Stil festnageln lassen sondern haben wirklich ein bisschen durchprobiert und die Leute haben einfach bei allem mitgemacht.

PZ: Euer Auftritt in Pforzheim ist vorbei – was sind eure kommenden Auftritte?

AKA AKA: Für uns geht jetzt am Mittwoch nach Magdeburg, Freitag sind wir in Mecklenburg, Samstags in Bonn. Der Sommer ist jetzt auch vorbei, wo wir echt geile Festivals am Start hatten, darunter Sonne Mond Sterne, Mayday und Nature One. Jetzt geht wieder die Club-Saison los und da freuen wir uns natürlich auch drauf. Da war der heutige Abend ein perfektes Beispiel für das was jetzt in den kommenden Monaten auf uns zu kommt.

PZ: Wenn man vergleicht, Nature One als großes Festival und salt&pepper als Club – gibt es da auch vom Stil her gewisse Unterschiede?

Natürlich, in der Festival-Saison spielt man kurz vor 8000 Leuten. Aber wir mögen es auch vor einem kleineren Publikum zu spielen, auf einem kleinen kompakten Floor wir hier im s&p. Da hat man viel mehr Bezug zu den Leuten, gerade zu den ersten zwei Reihen vor dem DJ-Pult. Da bekommt man immer direktes Feedback, das geht bei einem großen Festival nicht.

PZ: Unterm Strich ein gelungener Abend?

AKA AKA: Auf jeden Fall. Pforzheim wir kommen wieder!

Auch aus Veranstalterreihe gab es eine positive Bilanz. Michael Swoboda, CEO bei „StilEvent“, konnte die Bilanz von AKA AKA nur untermauern: „Wir feiern AKA AKA sehr gerne und wussten ganz genau, das so etwas in Pforzheim fehlt, was man heute gesehen hat. Wir haben an unseren vergangenen Events erkannt, dass wir das DJ-Duo nach Pforzheim holen müssen.“

Das Gespräch führte: Dominik Türschmann