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Ein Freund ehrlicher, handgemachter Musik: das Urgestein Kuno Epple.  Foto: Privat 

Der Blues lässt ihn nicht los: Kuno Epple macht seit 50 Jahren Musik

Birkenfeld-Gräfenhausen. Mit einem Konzert von John Mayall geht alles los. 1969 in der Karlsruher Stadthalle. Kuno Epple erinnert sich noch genau an den Auftritt des „Vaters des weißen Blues“. „Sie spielten in Vierer-Besetzung, ohne Schlagzeug. Und da war dennoch so ein Groove drin. Da dachten wir: Jetzt fangen wir selber an.“ Da ist Kuno Epple gerade mal 15 Jahre alt. Wenig später gründet er mit seinem Bruder Frank und seinem Onkel, dem Briten Les Summerfield, die Veilchen Street Blues Band – benannt nach jener Straße in Singen, in der sie noch lange leben und proben sollten.

Der Blues, er lässt Kuno Epple nicht los. Heute, 50 Jahre später,

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