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Ein Sarg wird während einer Demo in Hamburg symbolisch beerdigt. Heute will die Kultur- und Veranstaltungsbranche in Berlin wieder Flagge zeigen. Reinhardt/dpa 

Event-Branche wird zu Grabe getragen – so ist die Situation in Pforzheim

Pforzheim. Am 28. Februar ging es los. „Die Schweiz verbot Großveranstaltungen mit über 1000 Personen, die deutsche Regierung folgte schnell mit einer entsprechenden Empfehlung“, erinnert sich Ron Muckenhuber, Geschäftsführer der Karlsbader Veranstaltungstechnikfirma „Equipmenta“. Von da an hagelte es Absagen. „Ich wusste schon Anfang März: Das war es dann für dieses Jahr.“

Und so kam es. Messen, Konzerte, Firmen-Events, Präsentationen: 90 Prozent der geplanten Veranstaltungen brachen weg. Bühnenbau, Beleuchtung, Beschallung: Muckenhubers

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