3. Dobler Spectaculum
Alle freuen sich auf das Markttreiben.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Die Ritter der Bruchsaler Ritterschaft warten auf die Eröffnung des Marktes.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Die Schäfer waren erstmals auf dem Dobel dabei.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Die Teilnehmer des Spectaculums.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
3. Dobler Spectaculum,.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
3. Dobler Spectaculum,.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
3. Dobler Spectaculum,.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Das Spektakulum ist eröffnet.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Bischof Gerhard von Ehrenberg alias Willi Frank von der Bruchsaler Ritterschaft.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Otto von Blonden - im wahren Leben Schornsteinfegermeister Frank Geissler.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Ritter.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Bernhard Kraft - stellvertretender Bürgermeister Dobel.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Herold und Vorsitzenden der Bruchsaler Ritterschaft, Joseph van Vlodrup, eröffnet den Markt.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Festlicher Einzug der Teilnehmer.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Grandiose Aussicht.  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Begrüßung durch Bernhard Kraft, dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Dobel (rechts).  Foto: Zoller 
3. Dobler Spectaculum
Großen Beifall erhielt auch Bürgermeister Wolfgang Krieg, der gemeinsam mit Schornsteinfegermeister Frank Geißler vor drei Jahren die Idee eines mittelalterlichen Marktes auf dem Dobel ins Leben gerufen hat.  Foto: Zoller 

Faszination Ritter lockt 5000 Besucher: Mittelalter-Spektakel hat sich auf dem Dobel etabliert

Ritter, Pferde, Rüstungen und stattliche Gewänder sind zur Eröffnung des 3. Dobler Spectaculums auf dem Hochplateau im Nordschwarzwald zu sehen.

Rund um den Wasserturm stehen Zelte von 23 Lagergruppen und 40 Händlern. Über 500 Handwerker, Spielleute, Marketender und Gaukler haben teilweise eine Anreise von über 300 Kilometern auf sich genommen haben, um bei diesem außergewöhnlichen Markttreiben dabei zu sein. „Die grandiose Aussicht auf die Rheinebene und die authentische Atmosphäre“ sind die Argumente der Anwesenden, die drei Tage auf dem Dobel verweilen. „Wir haben viele neue Lagergruppen und damit auch mehr Hütten und Zelte,“ so Dirk Fuhrmann, der gemeinsam mit Heike Franz von der Bruchsaler Ritterschaft das mittlerweile 3. Spectaculum auf dem Dobel organisiert. Erstmals dabei sind die Schäfer aus Bretten und die Reichsritter aus Pfronten, selbst Ritter aus München hat es mit Ross und Reiter auf den Dobel geführt.

Alles muss authentisch sein, die Gewänder sind nach alten Vorlagen selbst geschneidert, übernachtet wird in den eigenen Zelten. Das Zauberwort heißt Entschleunigung, um ein Wochenende, das in diesem Fall mal wieder mit allen Wetterkapriolen zugeschlagen hat, zu genießen. Das macht dem gesamten Spektakel keinen Abbruch – erhöht sogar den Reiz. Zum Auftakt der Veranstaltung gab es eitel Sonnenschein und daher zogen alle Teilnehmer feierlich mit ihrem besten Gewand zur Eröffnung ein. Nach einer kurzweiligen Begrüßung durch Bernhard Kraft, dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Dobel, gab das Volk dem Herold und Vorsitzenden der Bruchsaler Ritterschaft, Joseph van Vlodrup, die Freigabe zur Markteröffnung. Nach dem einstimmigen „Wohl an – es sei“ folgte Handgeklapper und lautes Hurra. Großen Beifall erhielt auch Bürgermeister Wolfgang Krieg, der gemeinsam mit Schornsteinfegermeister Frank Geißler vor drei Jahren die Idee eines mittelalterlichen Marktes auf dem Dobel ins Leben gerufen hat.