760_0900_124922_Christine_Mueh_KoKi_07.jpg
Aus dem Sabbatical zurück: Christine Müh, Geschäftsführerin des Kommunalen Kinos Pforzheim, macht sich Sorgen um die Finanzierung.  Foto: Meyer 

Finanznot trotz Erfolgsstory: Ein Hilferuf aus dem Kommunalen Kino

Pforzheim. Finanziell hat das Kommunale Kino Pforzheim das Krisenjahr 2020 recht gut überstanden – dank staatlicher Hilfen und vieler Aktivitäten, wie den Open-Air- und Auto-Kinos. Doch das Finanzproblem des KoKi liegt tiefer: seit Jahren. Anlass für Geschäftsführerin Christine Müh, sich mit alarmierenden Nachrichten an den Kulturausschuss zu wenden. Und um eine „wohlwollende Überprüfung“ der Zuschüsse zu bitten.

Wie ist die Situation?

75 Prozent der Einnahmen erwirtschaftet das KoKi durch den Kinobetrieb, die restlichen 25 Prozent

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?