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Freikarten für das Kommunale Kino gewinnen.
Freikarten für das Kommunale Kino gewinnen © Kommunales Kino
22.04.2014

Freikarten für das Kommunale Kino gewinnen

Wer wissen will, was so los ist im deutschen Film, der darf „Love Steaks“ auf keinen Fall verpassen. Mit seinem zweiten Film räumte Regisseur Jakob Lasse schon ganz groß beim Filmfest in München ab und gewann den Max Ophüls Preis. Es ist eine unerhört druckvolle und präsente Tragikomödie, die sich auch in die Herzen der Kinozuschauer spielen könnte. PZ-news und das Kommunale Kino verlosen 5x2 Freikarten für die Vorstellung am Mittwoch, 23. April um 21 Uhr.

Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort "Kino" an internet@pz-news.de. Einsendeschluss ist Dienstag, 22. April, 24 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Getragen wird die Liebesgeschichte vor der Kulisse eines Kurhotels an der Küste von den unglaublichen jungen Darstellern Franz Rogowski und Lana Cooper. Am ersten Spieltag des Filmes „Love Steaks" dürfen sich die Zuschauer im Kommunalen Kino am Mittwoch, den 23. April um 21 Uhr auf das Team freuen! Das Produzentenduo Golo Schultz und Ines Schiller begleiten den meistbesprochenen deutschen Film der Saison persönlich nach Pforzheim, der schon Monate vor dem offiziellen Kinostart die deutsche Filmlandschaft zum Brodeln brachte. Mit großen Tönen wird das Werk gelobt, das sich als „erster Fogma“-Film der Welt darstellt.In Anlehnung an das Regelwerk der Dogma-Gruppe um den Dänen Lars von Trier hat sich das junge Team eigene Statute gesetzt. Die deutsche Filmlandschaft ist lethargisch? Hier zumindest auf keinen Fall. Hellwach ist dieser Film, geradezu überschäumend witzig, samt Slapstick-Einlagen. Er bewegt sich in einem eigentlich recht konventionellen Rahmen, füllt diesen aber mit einer unglaublichen Lebendigkeit und Energie. „Love Steaks“ hat eine Punk-Attitüde, er lässt spüren, wie Enge und Hierarchien seine Protagonisten an ihrer Entfaltung hindern. Vor allem das dokumentarische Setting kommt dem Film dabei zugute. Es läuft einem kalt den Rücken herunter, wenn einer der Vorgesetzten, „Fuchs“ genannt, die beiden mit einer widerlichen, im beruflichen Alltag aber weit verbreiteten Kälte herunterputzt.