nach oben
So könnte ein künftiges Werbeplakat für das Schmuck- und Uhren-Jubiläum aussehen.
So könnte ein künftiges Werbeplakat für das Schmuck- und Uhren-Jubiläum aussehen.
16.10.2015

Georgios Simoudis stellt Werbekonzept für „250 Jahre Goldstadt“ vor

Einfach ist die Aufgabe nicht: „Das Logo soll die Geschichte der Stadt und ihrer Bedeutung erzählen – und auch noch gut aussehen“, fasst Georgios Simoudis von der Agentur fg.branddesign die Aufgabenstellung zusammen. Bei seiner Präsentation des Corporate Design und des Logos für das Jubiläum der Schmuck- und Uhrenindustrie zeigt er auf, welche Ideen bereits Form angenommen haben. Fest steht, dass das Jubiläumsfestival 2017 unter dem Slogan „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“ firmieren soll. Und dass sämtliche Veröffentlichungen einem Grundgedanken folgen: Alle Facetten des Jubiläums sollen aufgefächert werden – anhand von Strahlen, die sich vom Zentrum aus verbreitern.

Einfach ist die Aufgabe nicht: „Das Logo soll die Geschichte der Stadt und ihrer Bedeutung erzählen – und auch noch gut aussehen“, fasst Georgios Simoudis von der Agentur fg.branddesign die Aufgabenstellung zusammen. Bei seiner Präsentation des Corporate Design und des Logos für das Jubiläum der Schmuck- und Uhrenindustrie zeigt er auf, welche Ideen bereits Form angenommen haben. Fest steht, dass das Jubiläumsfestival 2017 unter dem Slogan „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“ firmieren soll. Und dass sämtliche Veröffentlichungen einem Grundgedanken folgen: Alle Facetten des Jubiläums sollen aufgefächert werden – anhand von Strahlen, die sich vom Zentrum aus verbreitern.

„Das ist der Moment, in dem Pforzheim zu strahlen beginnt“, schildert Simoudis. Auf diese Weise sollen sich in Plakaten und Werbeanzeigen, in Videos und Flyern, auf Bussen und Fahnen Historie und Gegenwart verbinden, sollen Stadtgeschichte und aktuelle Programmpunkte gleichermaßen beworben werden.

Und: Die neue Werbelinie muss nicht nur für das Jubiläum Bestand haben, sondern auch einen Brückenschlag zur Ornamenta II in sieben Jahren herstellen. Abgesehen davon, dass sie „handlich in der Umsetzung sowie medien- und formatübergreifend sein soll“, sagt Georgios Simoudis, Chef der in Stuttgart ansässigen Agentur.