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Rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörer lauschen mit großer Freude dem Geiger Martin Jopp und dem Ensemble Jadis im Schmuckmuseum Pforzheim.  Foto: Förderverein „Pforzheimer Kammermusik“ 

Glanzlichter der Barockmusik im Pforzheimer Schmuckmuseum: „Vier Jahreszeiten“ neu interpretiert

Pforzheim. Alle Welt kennt Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ – aus der Schule, aus der Werbung oder dem Radio. Eigentlich handelt es sich um vier Concerti grossi, die der große Venezianer selbst mit den Titeln „Primavera“, „Estate“, „Autunno“ und „Inverno“ versehen und zu dem Zyklus „Le Quattro Stagioni“ zusammengefasst hat. Vivaldi, der ein überaus fleißiger Komponist war und über 500 Konzerte sowie an die 100 Opern hinterlassen hat, dürfte auch der Autor der vier Sonette sein, die den vier Konzerten zugrundeliegen.

In seinen Versen beschreibt der Verfasser den Jahreslauf, so wie ihn die Menschen zur damaligen Zeit erlebt

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