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Großformatig wird für die Ausstellung „The Golden Legend“ geworben.
Großformatig wird für die Ausstellung „The Golden Legend“ geworben.
Drei Exponate aus Pforzheim: hellenistische Halskette, griechisch-kleinasiatischer Halsschmuck und ptolemäische oder römische Halskette (von oben) – alles zwischen dem dritten und ersten Jahrhundert vor Christus.  SMP
Drei Exponate aus Pforzheim: hellenistische Halskette, griechisch-kleinasiatischer Halsschmuck und ptolemäische oder römische Halskette (von oben) – alles zwischen dem dritten und ersten Jahrhundert vor Christus. SMP
15.10.2015

„Golden Legend“-Schau wird durch 20 Pforzheimer Stücke bereichert

Pforzheim/Tokyo. Über 20 hochkarätige Schmuckstücke des Schmuckmuseums sind von Mitte Oktober bis Ende Mai 2016 in der Ausstellung „The Golden Legend“ in Japan zu sehen.

Die rund 300 Exponate umfassende Schau zeigt eine breite Spanne historischer Goldartefakte aus dem Mittelmeerraum zusammen mit Gemälden zum Thema Gold.

„Das Schmuckmuseum ist dort in Gesellschaft namhafter Museen Europas, von denen erstklassige Stücke zu sehen sind. Es ist eine Ehre, dass wir in diesem Rahmen ausstellen können, und zeigt zugleich, dass unsere Sammlung durchaus konkurrieren kann“, freut sich Museumsleiterin Cornelie Holzach. Zu den Leihgebern der Ausstellung zählen das Archäologische Nationalmuseum in Athen, das National Institute of Archaeology, Sofia, das National Etruscan Museum in Rom, das Musée d’Orsay in Paris und die Vatikanischen Museen.

Kuratiert wurde „The Golden Legend“ vom National Museum of Western Art in Tokyo, wo die Schau bis 11. Januar gezeigt wird, ehe sie anschließend in Sendai und in Nagoya zu sehen sein wird. ism