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Cornelie Holzach, Ottmar Ette und Birgitta Hafner (von links) im Gespräch mit ISSP-Mitgliedern. Foto: Ketterl

ISSP mit besonderem Programm nach der Vernissage im Schmuckmuseum

Pforzheim. Er ist der Alexandervon-Humboldt-Spezialist schlechthin: Professor Ottmar Ette, Herausgeber der Internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien und Leiter des Projekts „Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus Bewegung“. Einblicke in seine profunden Kenntnisse über den berühmten Gelehrten und Forscher hat er am Freitagabend bei der Eröffnung der Ausstellung „Offene Horizonte – Schätze zu Humboldts Reisewegen“ im Schmuckmuseum gegeben.

Im Anschluss an die Einführung durch Museumsleiterin Cornelie Holzach und die Besichtigung der faszinierenden Schau gab es für die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft der Freunde des Schmuckmuseums Pforzheim (ISSP) ein ganz besonderes Angebot: In einer kleinen, exklusiven Runde bei einem Gläschen Wein hatten sie die Gelegenheit, in lockerem Rahmen im Café des Museums mit den Fachleuten zu plaudern und tiefe Einblicke in ihre Arbeit zu gewinnen. „Dies zeigt einmal wieder auf, wie interessant und sinnvoll es neben der Förderung des Museums sein kann, Mitglied bei ISSP zu sein“, sagte die Vereinsvorsitzende Birgitta Hafner.

Die Schau ist bis 8. September täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. www.schmuckmuseum.de