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Der gebürtige Pforzheimer Fabian Neidhardt hat sein Verlagsdebüt „Immer noch wach“, das kommende Woche erscheint, selbst eingesprochen.  Foto: Gebhardt-Fodor 

„Ich habe meine Grenzen überschritten“: Autor aus Pforzheim arbeitet eine Woche lang im Hospiz

Zur Recherche für sein Verlagsdebüt „Immer noch wach“, das kommende Woche (16. Februar) erscheint, ging der gebürtige Pforzheimer Fabian Neidhardt dorthin, wo es wehtut. Der 35-Jährige hat eine Woche in einem Stuttgarter Hospiz mitgearbeitet. Vieles von dem, was er dort erlebte, ist in seinen berührenden Roman eingeflossen, der doch so voller Leben steckt. Den obersten Punkt auf der eigenen Löffelliste kann er jetzt jedenfalls abhaken.

PZ: Sie schreiben vom Sterben, von Krebs und vom Hospiz. Wie kamen Sie auf das Thema?

Fabian Neidhardt: Ich bin auf dem Friedhof groß geworden (lacht). Das Haus meiner

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