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Antikes Vorbild: Kopf der Niobe in einer Kopie des 17. Jahrhunderts.  Foto: Städel Museum.   Foto: NORBERT MIGULETZ

Im PZ-Forum: Claudia Baumbusch schildert spannend Leben und Kunst Guido Renis

Pforzheim. Sie sind für Guido Reni Segen und Fluch zugleich: All diese Madonnenbilder mit ihrem „himmelnden Blick“, wie Claudia Baumbusch in ihrem Vortrag im PZ-Forum beschreibt. Denn: Einerseits bringen sie Ruhm und Geldsegen, andererseits sorgen sie dafür, dass der einst so berühmte Barockmaler in Vergessenheit gerät.

Doch fangen wir vorne an: 1575 in Bologna geboren, besucht Guido Reni bereits im Alter

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