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13.10.2009

Karten gewinnen für Supershow "Ben Hur live" in Stuttgart

Der Kinofilm „Ben Hur“ von 1959 mit Charlton Heston in der Hauptrolle erhielt elf Oscars und damit noch immer die höchst dekorierte Hollywood-Produktion aller Zeiten. Die Show „Ben Hur live“ hat ebenfalls alles, was nötig ist, um eine Legende zu werden. Für das gigantische Spektakel mit halsbrecherischen Wagenrennen und Seeschlachten vom 19. bis 21. Oktober in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle verlost PZ-news drei Mal je zwei Eintrittskarten.

Bildergalerie: "Ben Hur live" in Stuttgart

Verlosung

Sie wollen zwei Tickets für das Superspektakel „Ben Hur live“ gewinnen?

Drei PZ-news-Leser haben die Chance darauf. Sie müssen nur folgende Frage richtig beantworten.

Wieviel Pferde kommen in der Show „Ben Hur live“ zum Einsatz?

Die Antwort geht an internet@pz-news.de

Einsendeschluss: Freitag, 16. Oktober

„Ben Hur live“, das ist ein Rückblick auf die Zeit des römisches Reichs und das Galiläa zur Zeit von Jesus Christus, das sind spektakuläre Wettrennen mit Pferdegespannen und actionreiche Auftritte von Gladiatoren, 400 Darsteller, 35 Pferde, 2 Esel, 15 frei fliegende Greifvögel und 120 Tauben, 2 Galeeren, 12 Piratenboote, turmhohe Kulissen und über 1000 Kostüme. Oder anders ausgedrückt: „Ben Hur live“ ist eine grandiose Mischung aus Film, Theater, Rockkonzert, Musical, Zirkus und Oper mit zahlreichen Superlativen.

„Die Show wird den Speed eines Broadway-Musicals, die Leidenschaft einer griechischen Tragödie, die Power eines Rockkonzerts und die Magie großen Kinos in sich vereinen“, sagte Produzent Franz Abraham der „Times“ in London. Und dafür holte er sich ein Superteam. Den symphonischen, orientalisch anmutenden Soundtrack komponierte der Hollywood-erfahrene Stewart Copeland, der nicht nur als Gründer der Rockband „The Police“, sondern auch als Schöpfer von Opern und 60 Filmmusiken bekannt wurde. Shaun McKenna, zuletzt hervorgetreten mit der Musical-Version von Tolkiens „Der Herr der Ringe“, schrieb das Drehbuch. Die Inszenierung hatte der international renommierte Regisseur Philip Wm. McKinley übernommen. Das Gesamtdesign für Bühne, Kulissen und Requisiten lag in den Händen von Mark Fisher, zu dessen letzten Projekten die Eröffnungs- und Schlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in Peking gehörten. Ebenfalls aus London kommt der Lichtdesigner Patrick Woodroffe, der unter anderem für die Rolling Stones und die Wiener Staatsoper arbeitet.

Aufgeführt wird „Ben Hur live“ in einem 360-Grad-Arena, so dass sich bei den Zuschauern – wie in einer antiken Arena – das Erlebnis ungewöhnlicher Nähe zum Geschehen einstellt. Was auf der 2500 Quadratmeter großen Spielfläche in der Hanns-Martin-Schleyer-Hallen geschieht, ist mit allen Sinnen zu erfassen. Dafür sorgen atemberaubende Spezialeffekte, Feuer, Wasser, Wind und der aufgewirbelte Staub der Wagenrennen. Sie sind der Höhepunkt des antiken Spektakels. Fünf Quadriga-Gespanne rasen in ungebremster Fahrt über den Spezialsand.

In der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart ist „Ben Hur live“ am 19. Oktober um 20 Uhr, am 20. Oktober um 20.30 Uhr und am 21. Oktober um 15.30 und 20.30 Uhr zu sehen. Nach Stuttgart zieht das Spektakel weiter nach München und weitere europäische Metropolen. 2010 folgen Gastspiele in Australien und Nordamerika.

Infos: www.benhurlive.de