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Anina Grögers „Neidkopf“ streckt dem Betrachter die Zunge heraus.  Foto: Meyer 

Kunstschaffende und Schmuckdesigner zeigen in Schau von Anina Gröger ihre Sichtweise

Pforzheim. „Apotropäische Handlungen“ – wie bitte? Eine Frage, die der Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger häufiger gestellt wird, wenn sie von ihrem neuen Ausstellungsprojekt erzählt. Nun ist es soweit: Die Schau mit dem Untertitel „Neues aus Bildender Kunst und Schmuck zur tatkräftigen Abwehr bösen Zaubers“ ist am Freitagabend im ehemaligen Atelier ihres Vaters Rolf Gröger eröffnet worden.

Sieben Bildende Künstlerinnen und Künstler – aus Pforzheim, der Region, Radolfzell, Köln und Berlin

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