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Cornelie Holzach
Cornelie Holzach
21.09.2016

Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim auf der Internationalen Handwerksmesse in München

München/Pforzheim. Seit 58 Jahren findet die Sonderschau Schmuck in ununterbrochener Reihenfolge auf der Internationalen Handwerksmesse in München statt. Sie gilt weltweit als bedeutendste Ausstellung zeitgenössischen Schmucks.

Die Auswahl der rund 500 bis 800 infrage kommenden Schmuckstücke für die Schau des Jahres 2017 trifft die Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim, Cornelie Holzach. Im vorigen Jahr hatte der Schmuckkünstler Peter Skubic diese Aufgabe inne. „Die Exponate für diese international beachtete Schau auswählen zu dürfen — noch dazu im Jahr des 250. Jubiläums der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie —, ist etwas ganz Besonderes“, freut sich die Museumsleiterin. Junge Goldschmiede und bekannte Schmuckgestalter setzen mit ihren dort gezeigten Exponaten Maßstäbe — und machen die Ausstellung in München seit Jahren zum Ausgangspunkt neuer stilprägender Strömungen. Ihren Höhepunkt erlebt die Sonderschau mit der Verleihung des Herbert-Hofmann-Peises.