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„Dankbar über die Besucherzahlen“: Intendant Mark Mast blickt auf ein erfolgreiches Festival zurück.  Foto: Türschmann 

Musikfestival begeistert den Schwarzwald – Leiter Mark Mast mehr als zufrieden

Baiersbronn/Pforzheim. 15 Konzerte an 18 Tagen an 14 Spielorten: Das Schwarzwald Musikfestival 2019 (in Medienpartnerschaft mit der „Pforzheimer Zeitung“) ist am Pfingstmontag mit dem ARD-Preisträgerkonzert in der Christuskirche in Baiersbronn-Mitteltal zu Ende gegangen. Vom 24. Mai bis zum 10. Juni bespielte das Festival wieder nahezu die gesamte Schwarzwaldregion mit renommierten Künstlern aus Klassik, Jazz, Weltmusik und Kleinkunst unter der Leitung von Mark Mast.

.Der Intendant betrachtet das Festival 2019 als vollen Erfolg, der an das Vorjahr anknüpft. Die Besucherzahl belief sich auf knapp 4000, was einer Auslastung von 72 Prozent entspricht. Zu den Einführungen kamen 1400 Gäste. „Was den Schwarzwald ausmacht, ist das Unverwechselbare, und das Festival trägt hierzu seinen Teil bei. Längst zum bedeutendsten Festival der Region entwickelt, besuchen Musikkenner wie diejenigen, die Musik in ihrer ganzen Vielfalt erst noch für sich entdecken wollen, das Schwarzwald Musikfestival. Das macht uns sehr stolz und dankbar, die Gesamtzahlen bestätigen uns dies“, sagt Mast.

Mit großem Paukenschlag eröffnete die 22. Festival-Auflage erstmals mit drei Aufführungen der „Carmina Burana“ von Carl Orff, auch in Bad Wildbad. Das ausverkaufte Auftaktkonzert der Tournee „Weltenbrand“ – Konstantin Wecker & Bayerische Philharmonie – war in Baiersbronn ein besonderes Erlebnis. Regelrechte Begeisterungsstürme löste das Programm „Beatfire“ am vergangenen Sonntag beim Pforzheimer Publikum im Osterfeld aus.