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Am Wochenende wurde die neue Doppelausstellung „Must-sees“/„Must-haves“ im Schmuckmuseum eröffnet. Die wollten sich Elke und Helmut Hellwig und Ingrid Zeferer (von links) nicht entgehen lassen. Foto: Tilo Keller
Am Wochenende wurde die neue Doppelausstellung „Must-sees“/„Must-haves“ im Schmuckmuseum eröffnet. Die wollten sich Elke und Helmut Hellwig und Ingrid Zeferer (von links) nicht entgehen lassen. Foto: Tilo Keller
Dass Wilhelm Riebers (Mitte) Tourbillon jetzt im Schmuckmuseum ist, freut Stephan Scholl von der Sparkasse, Landrat Karl Röckinger, Cornelie Holzach vom Schmuckmuseum und Oberbürgermeister Gert Hager (von links). Foto: Tilo Keller
Dass Wilhelm Riebers (Mitte) Tourbillon jetzt im Schmuckmuseum ist, freut Stephan Scholl von der Sparkasse, Landrat Karl Röckinger, Cornelie Holzach vom Schmuckmuseum und Oberbürgermeister Gert Hager (von links). Foto: Tilo Keller
Gerhard Baral, Marion Caspers-Merk (Lotto BW), Manfred Kern und Stefanie Seemann (von links) dürfen schon reinschnuppern. Foto: Tilo Keller
Gerhard Baral, Marion Caspers-Merk (Lotto BW), Manfred Kern und Stefanie Seemann (von links) dürfen schon reinschnuppern. Foto: Tilo Keller
22.05.2017

Neue Doppelausstellung: Viel los im Schmuckmuseum

Pforzheim. Das Schmuckjubiläum ist in vollem Gange. Seit dem Wochenende ist auch das Schmuckmuseum ganz dabei. Denn die neue Doppelausstellung „Must-sees“/„Must-haves“ sorgte am Sonntag passend zum Internationalen Museumstag für einen Besucheransturm. Es ist ja auch das Eröffnungswochende der beeindruckenden Schau, die das Schmuckmuseum minuziös vorbereitet hat – und die am Samstagabend offiziell eröffnet wurde.

Zu den prächtigen Schmuckstücken der „Must-haves“ sorgte da das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim für die passende Untermalung. Der Schmuck großer Juweliere steht im Fokus der Ausstellung. Was wäre da angemessener als Henry Mancinis „Moon River“ aus dem Filmklassiker „Frühstück bei Tiffany“? Unter dem Titel „Must-sees“ gibt es dagegen das erste Mal Gemälde im Schmuckmuseum zu sehen; von Menschen, die Schmuck tragen – und seinem besonderen Charme erliegen. Einige der Gemälde stammen aus dem estnischen Kunstmuseum Tallinn und entführen in die Zeit höfischer Eleganz.

Dass die Schmuckkunst aber nicht nur eine Sache der Vergangenheit ist, zeigte die Übergabe des Jubiläums-Tourbillons aus der Werkstatt des Tiefenbronner Uhrmachers Wilhelm Rieber. Die Sparkasse Pforzheim Calw und der Enzkreis haben das einzigartige Handwerksstück spendiert. Es soll die Sammlung des Museums bereichern – und noch in Jahrzehnten an das Schmuckjubiläum erinnern. Die Möglichkeit, schon vor der offiziellen Eröffnung einen Blick auf die Ausstellungen zu werfen, nutzte Lotto Baden-Württemberg am Freitagabend. Die Lotteriegesellschaft unterstützt „Goldstadt 250“ als Silber-Partner. Dass ihr Geld gut angelegt ist, zeigte sich bei dem Besuch der „Must-sees“/„Must-haves“, den die Gesellschaft im Rahmen ihrer „Culture after Work“-Reihe veranstalte.