nach oben
Am kältesten Tag des vergangenen Winters, am 27. Februar, interviewt PZ-Redakteur Michael Müller (rechts) Andreas Sarow im Facebook-Livevideo der PZ. Foto: Ruf
Am kältesten Tag des vergangenen Winters, am 27. Februar, interviewt PZ-Redakteur Michael Müller (rechts) Andreas Sarow im Facebook-Livevideo der PZ. Foto: Ruf
28.02.2018

Sarow plant Finissage im April und neue Projekte mit der Stadt

Pforzheim. Seit anderthalb Wochen lockt das in Tweety-Gelb angestrichene „Das bedrohte Haus“ zahlreiche Neugierige an die Hercyniastraße. Im Live-Video der „Pforzheimer Zeitung“ erzählte der verantwortliche Künstler Andreas Sarow gestern, was ihn antreibt, wie er seine von langer Hand geplanten Aktionen auch finanziell stemmt und welche Gedanken hinter seiner Arbeit stecken.

Dabei bemängelt er die bei Einfamilienhäusern häufig fehlende Architektursprache, die in seinen Augen neu gedacht werden müsse.

Und der 43-Jährige berichtete Neues: Das Kulturamt der Stadt Pforzheim plane, Mitte April eine Finissage fürs „bedrohte Haus“ auszurichten. Zudem seien weitere Projekte in Zusammenarbeit mit der Stadt bereits in Planung, sie sehe in dem Diplom-Ingenieur mit Fachrichtung Architektur einen geeigneten Initiator für Kunst im öffentlichen Raum.