Andreas Frane
Als Schauspieldirektor inszeniert er selber nicht, sieht in dieser Freiheit die große Möglichkeit, die Ensemblearbeit und den Zusammenhalt intensiv zu fördern und „das Schauspiel noch stärker im Bewusstsein der Stadt zu verankern“.   Foto: Meyer

Schauspieldirektor Andreas Frane in Spielzeit gestartet: Brennendes Interesse an Theater und Humor

Pforzheim. Historisches nicht wegschieben, aber der Gegenwart Aufmerksamkeit widmen, Neues erforschen, aber Bewährtes mit einbeziehen, die Schwierigkeiten der Welt und der Menschen aufzeigen, aber darüber weder die Hoffnung noch das Vergnügen am Leben verlieren – für den neuen Schauspieldirektor Andreas Frane besitzt die Bandbreite dessen, was das Theater zu bieten hat, eine faszinierende Spannung.

„Wir setzen auf ein Drei-Säulenmodell“, umschreibt er den Spielplan im Schauspielbereich. „Klassiker, Unterhaltung mit Anspruch und gesellschaftspolitisch aufmerksame Theaterstücke“.

Nicht ruhige Gelassenheit, sondern brennendes Interesse

Der von Heilbronn nach Pforzheim gewechselte Frane legt damit für die mit

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent?