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Leonard Cohen. Foto: Cereijido
Leonard Cohen. Foto: Cereijido
David Bowie. Foto: Tsikas
David Bowie. Foto: Tsikas
Prince. Foto: Mohaii
Prince. Foto: Mohaii
27.12.2016

Schwarzes Jahr für die Popwelt:2016 haben viele verstorbene Stars Musikwelt ärmer gemacht

Im Jahr 2016 starben neben George Michael viele berühmte Musiker. Die PZ zeigt eine Zusammenfassung.

David Bowie (69): Der britische Rockmusiker gehörte zu den einflussreichsten Musikern der vergangenen Jahrzehnte. Im Laufe seiner Karriere erfand er sich immer wieder neu. Zu seinen berühmtesten Liedern zählen „Let’s Dance“, „Heroes“ und „Life on Mars“. Bowie starb am 10. Januar.

Glenn Frey (67): Der US-amerikanische Gitarrist, Sänger und Songschreiber gründete 1971 die Rockband Eagles mit. Sie wurde zum Inbegriff des California Rock. Zu den bekanntesten Titeln zählen „Hotel California“ und „Take It Easy“. Frey starb am 18. Januar.

Maurice White (74): Der Afroamerikaner war Gründer der Funk-Band Earth, Wind & Fire. Mit Hits wie „September“ oder „Shining Star“ prägte er die Ende der 1960er gegründete Gruppe den Sound der Zeit. White starb am 3. Februar.

Keith Emerson (71) und Greg Lake (69): Die beiden britischen Musiker gründeten 1970 gemeinsam mit Carl Palmer das Rocktrio Emerson, Lake and Palmer. Die Formation gehörte zu den Avantgardisten in der Rockmusik und veröffentlichte zahlreiche Platin-Alben. Die Ballade „Lucky Man“ gehörte zu ihren bekanntesten Hits. Beide waren auch als Solokünstler aktiv. Keyboard-Legende Emerson starb am 11. März, Sänger und Gitarrist Lake am 7. Dezember.

Prince (57): Der US-Popmusiker galt als einer der bedeutendsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte. Von dem siebenfachen Grammy-Gewinner stammen Welthits wie „Purple Rain“, „Sign O‘ The Times“, „Kiss“ und „When Doves Cry“. Er produzierte Alben und schrieb Songs für andere. Prince starb am 21. April.

Leonard Cohen (82): Seinen Durchbruch als Sänger und Songschreiber schaffte der Kanadier in den 1960er-Jahren in New York. Dort lebte er im legendären Chelsea Hotel und lernte Kollegen wie Bob Dylan, Joni Mitchell und Janis Joplin kennen. Songs wie „Hallelujah“, „Suzanne“ oder „So long Marianne“ machten Cohen weltberühmt. Er starb am 11. November.