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Die Compagnie bei der Probe im Schmuckmuseum, unter den Augen von Guido Markowitz, Damian Gmür und Robin Davis (hinten von links).  Foto: Meyer 

Tänzer reißen Mauern ein: Theater Pforzheim präsentiert Beethovens Musik mit zeitgenössischen Mitteln

Pforzheim. Sie gilt als vollkommener Ausdruck der Idee von einer Erneuerung des Menschen und der Welt: Beethovens letzte vollendete Sinfonie, die berühmte „Neunte“. Auch Pforzheims Ballettdirektor Guido Markowitz und Co-Choreograf Damian Gmür gehen neue Wege. Gemeinsam mit Generalmusikdirektor Robin Davis dekonstruieren sie unter dem Titel „Beethoven. Unerhört. Grenzenlos.“ die monumentale sinfonische Komposition. Ergänzt mit elektronischen Klängen des Sounddesigners Fabian Schulz, wird das Werk aus dem Jahr 1824 zur Grundlage für eine expressive Erzählung in der Sprache des zeitgenössischen und urbanen Tanzes. Premiere ist am Samstag, 29. Januar, im Theater Pforzheim.

In einer Welt im Übergang in ein neues Zeitalter findet der Mensch in der Rückbesinnung auf die Schöpfung zurück zur Gemeinschaft. Diese –

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