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„Die Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Warum Michelangelo malen durfte, was er wollte“ lautet der Titel eines Vortrags von Prof. Dr. Volker Herzner in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.
„Die Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Warum Michelangelo malen durfte, was er wollte“ lautet der Titel eines Vortrags von Prof. Dr. Volker Herzner in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. © pm
29.09.2016

Vortrag zur Decke der Sixtinischen Kapelle: "Warum Michelangelo malen durfte, was er wollte"

Karlsruhe. „Die Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Warum Michelangelo malen durfte, was er wollte“ lautet der Titel eines Vortrags von Prof. Dr. Volker Herzner, den er am Samstag, 1. Oktober, um 16 Uhr in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe hält. Der Vortrag ist eine Veranstaltung der Freunde der Kunsthalle e. V. im Rahmen der regelmäßigen Veranstaltungsreihe „jour fixe“. Die Freunde laden bei freiem Eintritt zu diesem interessanten Vortrag ein und freuen sich auf rege Teilnahme.

Michelangelos Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle zählt zu den bedeutendsten Werken der europäischen Kunstgeschichte. Die anspruchsvollen philosophischen und theologischen Interpretationen des Werkes sind inzwischen unüberschaubar, aber insgesamt nicht befriedigend. In dem Vortrag soll gezeigt werden, dass ein vorurteilsloser und genauer Blick die eigentlichen Intentionen Michelangelos überzeugend aufzuzeigen vermag.

Prof. Dr. Volker Herzner studierte in Frankfurt und Wien, hatte dann ein Postdoc-Stipendium in Florenz und Professuren in Karlsruhe und bis zum Ruhestand in Landau. Seine Spezialgebiete sind die italienische Renaissance sowie die altniederländische Malerei.

Weitere Informationen: www.kunsthalle-karlsruhe.de