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Weg damit! Im Abendkleid wirft Miriam Kurrle ihre Stimmgabel in den Schuttkübel. Statt als Opernsängerin und Chorleiterin zu arbeiten, baut sie ein Haus um.  Foto: D. Suter 

Warum eine Künstlerin aus der Region trotz Pandemie optimistisch in die Zukunft blickt

Bad Herrenalb. Ein Winterschlaf. Einfach einigeln und erst wieder aufwachen, wenn der Kultur-Lockdown zu Ende ist. Für die Sopranistin, Chorleiterin und Stimmbildnerin Miriam Kurrle wäre das durchaus eine Option. In der Regel arbeitet sie fast 365 Tage im Jahr. Die gut gebuchte studierte Musikerin war unter anderem zehn Jahre lang Gast am Theater Pforzheim, sang viele Opern- und Operetten-Partien wie Agathe („Freischütz“) oder Saffi („Zigeunerbaron“) im In- und Ausland und stand für Galas verschiedener Orchester wie dem SWDKO, den Frankfurter oder Kölner Sinfonikern auf der Bühne.

Nun reiht sich im Leben der aus Straubenhardt stammenden Künstlerin ein Konzert-Ausfall an den anderen. „

Als Sopranistin musste ich unter anderem auf die lange herbeigesehnte Richard-Wagner-Orchester-Gala

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