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Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (links) bespricht mit Baggerfahrer Thomas Vetter den Ablauf der Abrissarbeiten an der Brettener Straße.
Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (links) bespricht mit Baggerfahrer Thomas Vetter den Ablauf der Abrissarbeiten an der Brettener Straße. © Haller
21.06.2011

Abrissarbeiten im Akkord in Knittlingen

KNITTLINGEN. Derzeit gibt in der Fauststadt Knittlingen der Abrissbagger den Ton an. Kaum sind die Gebäude auf dem ehemaligen Scholl-Areal dem Erdboden gleich gemacht worden, werden nun durch eine Spezialfirma aus Straßberg in der Brettener Straße die ersten Abbrucharbeiten für den neuen Busbahnhof durchgeführt.

Beide Maßnahmen haben zumindest eine indirekte Verbindung. Die Arbeiten für die neue Busstation bei der Dr. Johannes-Faust-Schule können erst starten, wenn auch das derzeitige Feuerwehr-Gerätehaus abgebrochen ist. Und dieses wiederum bedingt den Aus- und Umzug der Floriansjünger in ihr neues Domizil auf dem Gelände der ehemaligen Fensterbaufirma Scholl an der Stuttgarter Straße.

Dort ist das Architekturbüro Entenmann aus Knittlingen derzeit mit der Fertigung des Baugesuches beschäftigt. Unmittelbar nach der Sommerpause sollen nach Aussage von Bürgermeister Heinz-Peter Hopp die ersten Arbeiten ausgeschrieben und danach auch zügig mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Deshalb dürfte es auch noch eine ganze Weile dauern, ehe auch das alte Gerätehaus abgebrochen und dann mit den Arbeiten für den neuen Busbahnhof begonnen werden kann. Bürgermeister Hopp geht hier von bis zu zwei Jahren aus.Bis es soweit ist, soll der frei werdende Platz im Gebäude der ehemaligen Knittlinger Volksbank in der Brettener Straße eingeschottert und vorübergehend als Parkplatz genutzt werden. Dies, da ist sich das Knittlinger Stadtoberhaupt sicher, könne dann in dieser Zeit etwas zur Entspannung der recht angespannten Parksituation in der Knittlinger City beitragen. Bürgermeister Hopp erkundigte sich bei Thomas Vetter von der ausführenden Abbruchfirma nach dem derzeitigen Stand der Arbeiten.