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Für die Erneuerung der Kinderspielecke im Knittlinger Freibad hat bereits der Förderverein mit Gehwippe (links) und anderen Geräten gesorgt. Bademeister Tim Mundinac (von links) und Bauhof-Mitarbeiter Andreas Nagel erledigen noch die Feinarbeiten. Ab Herbst 2018 soll nun auch der Beckenbereich komplett umgebaut werden. Foto: Hepfer
Für die Erneuerung der Kinderspielecke im Knittlinger Freibad hat bereits der Förderverein mit Gehwippe (links) und anderen Geräten gesorgt. Bademeister Tim Mundinac (von links) und Bauhof-Mitarbeiter Andreas Nagel erledigen noch die Feinarbeiten. Ab Herbst 2018 soll nun auch der Beckenbereich komplett umgebaut werden. Foto: Hepfer
10.05.2017

Altes Knittlinger Freibad erhält bis 2019 neuen Glanz

Knittlingen. Der Knittlinger Gemeinderat votiert für eine größtmögliche Umbauvariante fürs Freibad. Das Projekt kostet die Stadt knapp drei Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für 2019 geplant.

Der Applaus aus dem Publikum kam nicht von ungefähr. Und auch den Knittlinger Stadträten waren Freude und Erleichterung in die Gesichter geschrieben. „Das Thema beschäftigt uns nun schon seit zehn Jahren. Endlich geht es mit der Freibad-Sanierung vorwärts“, brachte CDU-Stadtrat Klaus Meiser die Sache auf den Punkt. Einstimmig votierte der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend für die Komplett-Erneuerung des Bads und wählte dabei die größtmögliche Umbauvariante, die eine Erweiterung der Beckenflächen vorsieht.

Drei Lösungen in unterschiedlicher Preislage hatte zuvor Architekt Jens Pasche vom Freiburger Büro Sacker dem Knittlinger Rat präsentiert. Das Gremium bevorzugte die Lösung mit drei getrennten Becken für Schwimmer, Nichtschwimmer und Kleinkinder. Pasche plädierte auch dafür, die bisher geflieste Beckenauskleidung durch eine Edelstahlkonstruktion zu ersetzen. Das sei robuster und verursache weit weniger Reparaturkosten. Attraktionen für das Bad wie etwa Rutsche, Wasserpilz oder Wasserkanone könnten beispielsweise über Sponsoren finanziert werden. Kosten würde die Stadt das Großprojekt rund drei Millionen Euro.

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