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Gerade in Sachen Hochwasserschutz sind Investitionen notwendig. Foto: PZ-Archiv
Gerade in Sachen Hochwasserschutz sind Investitionen notwendig. Foto: PZ-Archiv
Nur noch mit dem Schlauchboot sind die Gebäude im Bereich „Bahnhöfle“ bei Ölbronn am 8. Juni 2016 zu erreichen gewesen. Foto: PZ-Archiv
Nur noch mit dem Schlauchboot sind die Gebäude im Bereich „Bahnhöfle“ bei Ölbronn am 8. Juni 2016 zu erreichen gewesen. Foto: PZ-Archiv
27.02.2018

Angespannte Finanzlage: Hochwasser-Schutz in Ölbronn-Dürrn kommt später

Ölbronn-Dürrn. Der Hochwasserschutz in Ölbronn-Dürrn kann nicht sofort realisiert werden. Die Maßnahmen sind zu teuer. Und ob Fördergelder fließen, ist bislang unklar.

Die angespannte Finanzlage in Ölbronn-Dürrn sorgt für schlechte Nachrichten: Der von vielen Bürgern dringend gewünschte bessere Schutz vor Hochwasser wird nicht – wie bislang angestrebt – in den kommenden drei Jahren realisiert, sondern könnte sich je nachdem bis 2023 oder sogar noch länger ziehen. Die Gemeinde könne sich nicht mit derart hohen Summen verschulden, um alle anstehenden Aufgaben auf einen Schlag zu verrichten, erläutert Kämmerer Norman Tank gegenüber der PZ.

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