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Bodenseewasser eignet sich hervorragend als Trinkwasser – darüber freuen sich Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp, sowie die Geschäftsführer der Bodensee-Wasserversorgung, Christoph Jeromin und Michael Stäbler. Foto: Cichecki
Bodenseewasser eignet sich hervorragend als Trinkwasser – darüber freuen sich Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp, sowie die Geschäftsführer der Bodensee-Wasserversorgung, Christoph Jeromin und Michael Stäbler. Foto: Cichecki
17.05.2018

Arzneimittelrückstände könnten auch in Knittlingen Trinkwasser gefährden

Knittlingen. Etliche Kommunen im Enzkreis säßen ohne die Bodensee-Wasserversorgung buchstäblich auf dem Trockenen. Denn sobald in Ölbronn-Dürrn, Knittlingen, Mühlacker und Co der Wasserhahn geöffnet wird, sprudelt kühles Nass aus Deutschlands größtem See.

Die Qualität des Wassers ist weiterhin auf einem sehr guten Niveau, wie die Geschäftsführer der Bodensee-Wasserversorgung Christoph Jeromin und Michael Stäbler im Rahmen eines Pressegesprächs in Knittlingen erklärten. Anlass war ein Regionaltreffen 20 Verbandsmitglieder auf Einladung von Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp.

Allerdings machen den Experten einige Faktoren zunehmend Sorgen: „Durch den demografischen Wandel nehmen die Arzneimittelrückstände in den Gewässern stetig zu“, stellt Jeromin fest. Der Verbraucher müsse daher darüber informiert werden, dass Arzneimittel über den Restmüll und nicht über die Toilette oder den Ausguss entsorgt werden sollten. Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.