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Mitglieder der Jugendinitiative Enzkreis beim Aufbau der Musikanlage für das „Fest20zehn“ in einer Halle auf dem Mühlacker Ziegeleigelände. Das Bild zeigt von links: Manuel Selinger, Patrick Rost, Adrian Heidinger, Aaron Brüstle und Manuel Hanslian.
Fest20zehn Aufbau © Lutz
16.06.2011

Aufbauarbeiten für "Fest20zehn" in vollem Gange

MÜHLACKER. Die Aufbauarbeiten für das diesjährige "Fest20zehn" sind momentan in vollem Gange. Die Veranstalter von der Jugendinitiative Enzkreis erwarten am Wochenende rund 1500 Besucher auf dem Senderstädter Ziegeleigelände.

„Wir liegen sehr gut im Zeitplan und sind daher schon ein ganzes Stück weiter, als wir eigentlich sein müssten“, sagt Manuel Hanslian, Pressesprecher der Jugendinitiative Enzkreis, die die Party veranstaltet. „Seit vergangenen Freitag sind wir hier am werkeln und haben sauber gemacht, die komplette Technik hierher gebracht, organisatorische Dinge geklärt und und und....“, sagt Hanslian.
Rund 1500 Gäste erwarten die Veranstalter zum „Fest20zehn“, die sich jedoch nicht nur in der zirka 900 Menschen fassenden Halle, sondern auch im Bereich vor dem Gebäude aufhalten sollen. „Geplant ist, im Innern eine Art Disco anzubieten und im Freien eine etwas ruhigere Biergartenatmosphäre zu schaffen“, erklärt Hanslian. Für ordentlich Stimmung sorgen soll dabei eine 20 Kilowatt starke Tonanlage, „mit der wir im Prinzip den gesamten Bereich von hier bis Lomersheim beschallen könnten“, sagt Hanslian und lacht. Die Anwohner müssten sich jedoch trotzdem keine Sorgen machen. „Der Lautstärkepegel wird absolut human bleiben. Sollte sich jedoch trotzdem jemand gestört fühlen, bitten wir um Entschuldigung und für Verständnis. Es ist ja nur einmal im Jahr.“

Zudem sei spätestens um 1 Uhr sowieso Schluss mit Musik, weil nur bis zu diesem Zeitpunkt eine Genehmigung seitens der Behörden vorliege. „Der Getränkeausschank wird aber noch bis 2 Uhr weitergehen“, sagt Hanslian. Für ihn und die anderen Mitglieder der Jugendinitiative bleibt am Samstag jedoch wenig Zeit zum Feiern: „Für uns heißt es dann ab 19 Uhr in erster Linie, für unsere Besucher da zu sein, zu schauen, dass alles läuft und für ein friedliches und stimmungsvolles Fest zu sorgen.“ Bis dahin gibt es für die Veranstalter jedoch noch einiges zu tun: „Am Freitagabend ist die offizielle Abnahme des Geländes durch die Behörden. Bis dahin müssen wir noch die Bars aufbauen sowie nochmals alles gründlich saubermachen. Dann kann das Fest beginnen.“