nach oben
Mit-Kuratorin Alma-Mara Brandenburg (von links), Finanzministerin Edith Sitzmann, Peter Braun, Leiter der Klosterverwaltung Maulbronn und Michael Hörrmann, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten nehmen die Ausstellungsstücke in Augenschein. Foto: Tilo Keller
Mit-Kuratorin Alma-Mara Brandenburg (von links), Finanzministerin Edith Sitzmann, Peter Braun, Leiter der Klosterverwaltung Maulbronn und Michael Hörrmann, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten nehmen die Ausstellungsstücke in Augenschein. Foto: Tilo Keller
13.09.2017

Ausstellung „Freiheit – Wahrheit – Evangelium“ im Kloster Maulbronn eröffnet

Maulbronn. Die Reformation hat ihre Spuren hinterlassen – auch im Kloster Maulbronn. In der Klosterkirche sind die Veränderungen besonders deutlich: Hier belegen etwa die abgeschlagenen Heiligenaltäre, was im Zuge der Reformation aus der Kirche verschwand. Die Ausstellung „Freiheit – Wahrheit – Evangelium. Reformation in Württemberg“, die das Landesarchiv Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Staatlichen Schlössern und Gärten konzipiert hat und die am Donnerstag von Finanzministerin Edith Sitzmann in Maulbronn feierlich eröffnet wurde, widmet sich dieser ereignisreichen Zeit am authentischen Ort.

Zu sehen sind seltene Zeugnisse aus dem Kloster und Exponate des 16. Jahrhunderts. 14 bebilderte Erläuterungstafeln im Infozentrum, im südwestlichen Kreuzgang, in der Klosterkirche, im Kapitelsaal, im Schrägbau, im Brunnenhaus und im Herrenrefektorium geben Einblicke in die Zeit zwischen 1504, als Herzog Ulrich Maulbronn einnahm und 1564, als es zu den Religionsgesprächen kam.

„Das Kloster selbst ist dabei natürlich das wichtigste Exponat – es ist eine große begehbare Ausstellung“, betonte die Finanzministerin Sitzmann in ihrer Festrede bei der Eröffnung.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Mühlacker-Ausgabe der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.