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Historiker Albert de Lange (links) und Herbert Temme, Vorsitzender der Deutschen Waldenservereinigung, eröffnen die Ausstellung „850 Jahre Bibelübersetzung – 500 Jahre Reformation“ im Ötisheimer Henri-Arnaud-Haus. Foto: Prokoph
Historiker Albert de Lange (links) und Herbert Temme, Vorsitzender der Deutschen Waldenservereinigung, eröffnen die Ausstellung „850 Jahre Bibelübersetzung – 500 Jahre Reformation“ im Ötisheimer Henri-Arnaud-Haus. Foto: Prokoph
02.11.2017

Ausstellung in Ötisheim zeigt Geschichte der Bibel-Übersetzungen auf

Ötisheim. Am Anfang war das Wort“, steht im Johannesevangelium: „Und das Wort war bei Gott und Gott das Wort“. Als Wort Gottes, so wird auch die Bibel bezeichnet. Einen Überblick über 850 Jahre Bibelübersetzung bieten nun bis zum 12. November eine Ausstellung der evangelischen Kirchengemeinde Ötisheim und der Deutschen Waldenservereinigung im Waldensermuseum Henri-Arnaud-Haus in Schönenberg.

Am Dienstag ist die Ausstellung nach einem Festgottesdienst in der Henri-Arnaud-Kirche eröffnet worden. Mitgewirkt haben das Ötisheimer Pfarrerehepaar Sandra und Markus Epting, der Präsident der Waldenservereinigung, Herbert Temme, der katholische Pastoralreferent Peter Förster und der Vorsteher der Neuapostolischen Gemeinde, Wolfgang Kleinbek, sowie der Ötisheimer Kirchenchor unter der Leitung von Bernd Güther. Der Text im Begleitheft zur Ausstellung stammt von dem Historiker Albert de Lange. Öffnungszeiten der Ausstellung im Waldensermuseum in der Ötisheimer Henri-Arnaud-Straße 27: Montag bis Freitag von 15 bis 17 Uhr und Samstag, Sonntag und Feiertage von 14 bis 17.30 Uhr.

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