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Der Mammuthaushalt mit einem Volumen von 102 Millionen Euro weckt bei OB Frank Schneider und Kämmerin Martina Rapp gemischte Gefühle. Foto: Lutz
Der Mammuthaushalt mit einem Volumen von 102 Millionen Euro weckt bei OB Frank Schneider und Kämmerin Martina Rapp gemischte Gefühle. Foto: Lutz
21.11.2017

Bange Blicke in den neuen Mühlacker Haushaltsplan

Mühlacker. Wie sich die Zeiten doch wandeln: Noch vor wenigen Jahren waren die Haushaltseinbringungen der Stadt Mühlacker zwar nicht gerade von einer euphorischen Stimmungslage geprägt, aber doch von einer vorsichtig optimistischen. Dies war nun deutlich anders.

Das Zahlenwerk wurde am Dienstag erstmals offiziell vorgestellt. Oberbürgermeister Frank Schneider sowie Kämmerin Martina Rapp stellten beispielsweise dar, welche Großprojekte im kommenden Jahr von Seiten der Stadt geschultert werden müssen – und es war den beiden anzumerken, dass ihnen die Erstellung des Haushaltsplans nicht nur Kopf-, sondern hin und wieder offenbar auch Bauchschmerzen bereitet hat. Denn das Gefühl, die Stadt könnte womöglich derzeit viel zu viele Projekte gleichzeitig angehen, treibt Schneider und Rapp deutlich um.

102 Millionen Euro umfasst das Gesamtvolumen des künftigen Senderstädter Zahlenwerks, was im Vergleich zu den 87 Millionen aus dem Vorjahr eine gewaltige Steigerung bedeutet. Erklärbar ist diese unter anderem mit dem Erwerb des Ziegeleigeländes für mehr als sieben Millionen Euro, aber auch durch deutliche Kostensteigerungen im sozialen Sektor.

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