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Am Samstagabend auf dem Wetteplatz in Hohenklingen hat das Akkordeon-Orchester Knittlingen unter der Stabführung von Dirigent Franz Halmich (hinten, Mitte) zum wiederholten Mal sein  immer beliebter werdendes  beliebtes Lichterfest veranstaltet.Foto: Haller
Am Samstagabend auf dem Wetteplatz in Hohenklingen hat das Akkordeon-Orchester Knittlingen unter der Stabführung von Dirigent Franz Halmich (hinten, Mitte) zum wiederholten Mal sein immer beliebter werdendes beliebtes Lichterfest veranstaltet.Foto: Haller
16.07.2017

Begeisterte Zuschauer beim Lichterfest des Akkordeon-Orchesters in Hohenklingen

Knittlingen-Hohenklingen. Auch das diesjährige Lichterfest des Akkordeon-Orchesters Knittlingen wurde am Samstagabend wieder zu einem tollen Erfolg. Dazu trugen natürlich in erster Linie die Musiker bei, die unter der Stabführung ihres Dirigenten Franz Halmich den gesamten Abend über für beste Stimmung bei den Besuchern sorgten. Doch auch das kulinarische Angebot des rührigen Fauststädter Vereins war vom Feinsten und wurde von den Gästen natürlich gerne und ausgiebig in Anspruch genommen. Als Stargäste des Abends konnte die Vorsitzende Bettina Siegl die Flamenco-Gruppe „Las chicas flamencas“ aus Knittlingen sowie den Fanfarenzug aus Sternenfels willkommen heißen.

Andalusisches Flair

Die gleichermaßen bunt gekleideten wie auch stolz auftretenden „Chicas“ vermittelten den Gästen mit etlichen gekonnten Flamenco-Tänzen einen kleinen Eindruck von der Kultur der andalusischen Heimat ihrer Eltern und Großeltern und erhielten dafür verdienten und lange anhaltenden Beifall. Gleiches galt auch für die Fanfaren aus der Nachbargemeinde, die bei den Akkordeonisten immer wieder gerne gesehene musikalische Mitwirkende sind.

Das gastgebende Orchester selbst glänzte einmal mehr mit einer bunten Mischung aus Schlager-Ohrwürmern früherer Jahre wie auch aus aktuellen Hits. Highlights waren dabei die Auftritte der „vereinseigenen“ Solostars Ariane Berzel, Nicole Neiymayer, Kosta Sokolidis und Jürgen Braun, die mit ihren exzellenten Stimmen und den perfekt intonierten Songs bei den zahlreichen Besuchern immer wieder für begeisterten Beifall sorgten. Oft war kaum ein Unterschied zu den Originalen festzustellen.

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