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Auch wenn im Sternenfelser Dorfgarten eine Hocketse angesagt ist, wie hier beim Albverein, ist der Förderverein mit von der Partie. Fotos: Kollros
Auch wenn im Sternenfelser Dorfgarten eine Hocketse angesagt ist, wie hier beim Albverein, ist der Förderverein mit von der Partie. Fotos: Kollros
Der Förderverein Sandbauernstube und Stammgäste in geselliger Runde: Edith Pürmayr (von links), Anita Freier, Tommy Örnos, Monika Dubansky, Rose Knecht, Rita Horn, Joachim und Christa, Rita Frick und Vorsitzender Karl Hauschel.
Der Förderverein Sandbauernstube und Stammgäste in geselliger Runde: Edith Pürmayr (von links), Anita Freier, Tommy Örnos, Monika Dubansky, Rose Knecht, Rita Horn, Joachim und Christa, Rita Frick und Vorsitzender Karl Hauschel.
In der Sternenfelser Sandbauernstube hat die örtliche Geselligkeit ihren Ursprung.
In der Sternenfelser Sandbauernstube hat die örtliche Geselligkeit ihren Ursprung.
12.07.2018

Beliebter Treffpunkt: Sandbauernstube in Sternenfels bleibt bestehen

Sternenfels. Wenn im Dorf ein traditionelles Gasthaus ums andere sprichwörtlich die Rollläden heruntergelassen hat, dann fehlen die kommunikativen Treffpunkte im Ort.

Auch Sternenfels hat diese Entwicklung mitgemacht – statt ein halbes Dutzend Wirtschaften, das einst die Möglichkeit zur traditionellen Einkehr bot, laden am Fuße des Schlossbergs nur noch eine Pizzeria und das eine oder andere Bistro zum Besuch ein.

Vor diesem Hintergrund haben sich schon vor Jahren engagierte Bürger Gedanken gemacht, wie diesem Defizit begegnet werden könnte. Interessant erschien damals der Dorfladen, welcher bis Anfang der 1980er Jahre von der Familie Scharff betrieben wurde, die zu der Zeit in einen Neubau in der Kürnbacher Straße umgezogen war.

Das alte Anwesen, das die Gemeinde 2001 erworben hatte, stand dann aber über längere Zeit hinweg leer. Im Einvernehmen mit der Gemeinde krempelten vor rund 15 Jahren viele Einwohner die Ärmel hoch und renovierten das ehemalige Ladenlokal, um es als Sandbauernstube für Vereins- und andere Aktivitäten nutzen zu können.

Anfangs war die Sandbauernstube noch eine Interessensgemeinschaft, 2011 hat sie sich zu einem Förderverein konstituiert, der offiziell den Betrieb des Bürgerhauses übernahm und sich durch unterschiedlichste Aktivitäten das notwendige „finanzielle Polster“ schuf. Damit konnte dann immer wieder in die Ausstattung investiert werden.

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