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Mit dem Kooperationsvertrag wollen die Schule Enzberg als sonderpädagogische Einrichtung und das Mühlacker Seniorenzentrum St. Franziskus auch ein Zeichen nach außen setzen. Darüber freuen sich Elfriede Müller (93, von links), Schülerin Iren (13), Projektleiterin Regina Sauter, Schulfachbereichsleiter Tim Wundschuh, Schüler Kushtrim (13), Schulsozialpädagoge Sebastian Schulz, Alexandra Rapp, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Schüler Adnan (14) sowie Alice Stierle (95) und Elisabeth Haschek (98). Foto: Hepfer
Mit dem Kooperationsvertrag wollen die Schule Enzberg als sonderpädagogische Einrichtung und das Mühlacker Seniorenzentrum St. Franziskus auch ein Zeichen nach außen setzen. Darüber freuen sich Elfriede Müller (93, von links), Schülerin Iren (13), Projektleiterin Regina Sauter, Schulfachbereichsleiter Tim Wundschuh, Schüler Kushtrim (13), Schulsozialpädagoge Sebastian Schulz, Alexandra Rapp, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Schüler Adnan (14) sowie Alice Stierle (95) und Elisabeth Haschek (98). Foto: Hepfer
Beim Kennenlernen von Schülern und Senioren im Mehrgenerationenhaus helfen auch Spiele, die Projektleiterin Regina Sauter (stehend) moderiert. Foto: Hepfer
Beim Kennenlernen von Schülern und Senioren im Mehrgenerationenhaus helfen auch Spiele, die Projektleiterin Regina Sauter (stehend) moderiert. Foto: Hepfer
21.09.2017

Bildungspartnerschaft zwischen Schule Enzberg und Seniorenzentrum

Mühlacker-Enzberg. Die Zusammenarbeit zwischen der Schule Enzberg als sonderpädagogischer Bildungseinrichtung und dem Mehrgenerationenhaus (MGH)/Seniorenzentrum St. Franziskus dauert bereits drei Jahre. Aber erst am Donnerstag wurde im Mehrgenerationenhaus ein Kooperationsvertrag zur Bildungspartnerschaft von MGH-Leiterin Alexandra Rapp und Schulfachbereichsleiter Tim Wundschuh unterzeichnet.

„Indem wir die Sache öffentlich machen, sollen damit auch Andere ermutigt werden, ähnliche Wege zu gehen“, betont Alexandra Rapp. Grundsätzlich gehe es bei dem Projekt darum, Berührungspunkte zwischen Menschen aus allen Altersgruppen und Kulturen zu schaffen. „Schüler und Senioren sollen die gegenseitige Wertschätzung spüren und einfach lernen, füreinander da zu sein. Das ist wertvoll für Jung und Alt“, erläutert Alexandra Rapp. In der Praxis nehmen Enzberger Schüler der Klassenstufen 1 bis 9 zweimal pro Monat für einige Stunden unter sozialpädagogischer Anleitung diverse Angebote mit den Senioren wahr. Die reichen im Mehrgenerationenhaus von Gruppenspielen, singen, basteln, tanzen über gemeinsames Kochen, Spaziergänge, Eisessen bis hin zu Kinobesuchen.

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