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Daniel Olheide (von links) vom „Zweckverband Breitbandversorgung“ im Enzkreis erläutert Bürgermeister Heinz-Peter Hopp, Kämmerin Nadine Pfaffeneder und den Knittlinger Ratsmitgliedern die Maßnahmen und Ziele des Verbands. Foto: Hepfer
Daniel Olheide (von links) vom „Zweckverband Breitbandversorgung“ im Enzkreis erläutert Bürgermeister Heinz-Peter Hopp, Kämmerin Nadine Pfaffeneder und den Knittlinger Ratsmitgliedern die Maßnahmen und Ziele des Verbands. Foto: Hepfer
Wie in anderen Kommunen werden auch in Knittlingen Leerrohre für Glasfaserkabel verlegt. dpa-Archiv/Deck
Wie in anderen Kommunen werden auch in Knittlingen Leerrohre für Glasfaserkabel verlegt. dpa-Archiv/Deck
28.02.2018

Breitbandausbau für schnelleres Internet im Knittlinger Gemeinderat heiß diskutiert

Knittlingen. Die Versorgung der Gemeinden mit schnellerem Internet ist und bleibt ein kompliziertes Unterfangen, das auch noch eine Stange Geld kostet. Kein Wunder, dass bei den Kommunen, die dem „Zweckverband Breitbandversorgung“ im Enzkreis angehören und sich um den Netzausbau bemühen, Skepsis und Sorgen spürbar sind.

Das war auch in der Sitzung des Knittlinger Gemeinderats am Dienstagabend der Fall. Um die Ratsmitglieder auf den neuesten Stand zu bringen, informierte Daniel Olheide vom Landratsamt eine gute Stunde lang über die Maßnahmen und Ziele des Zweckverbands. Dabei konnte zwar die ein oder andere Wissenslücke geschlossen werden. Wie genau der Netzausbau mit Glaserfaserkabel aber letztlich in Knittlingen erfolgen soll, konnte nicht einmal ansatzweise beantwortet werden. „Wir können hier und heute keinen Beschluss fassen, weil noch ein enormer Informationsbedarf besteht“, hatte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp schon eingangs der Sitzung erwähnt.

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