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Kämpfen im Illinger Gemeinderat mussten Wolfgang Herz (Landratsamt Enzkreis, von links), Bürgermeister Harald Eiberger, Katja Kreeb und Elena Schwegler (Miteinander Leben) für ihr Asyl-Projekt. Foto: Prokoph
Kämpfen im Illinger Gemeinderat mussten Wolfgang Herz (Landratsamt Enzkreis, von links), Bürgermeister Harald Eiberger, Katja Kreeb und Elena Schwegler (Miteinander Leben) für ihr Asyl-Projekt. Foto: Prokoph
Gegen die Unterbringung von 64 Asylanten in einem neuen Haus, das der Enzkreis in der Ensinger Straße in Illingen bis nächstes Jahr bauen will, sprachen sich etwa 40 Illinger Bürger in der Bürgerfragestunde der jüngsten Gemeinderatssitzung aus. Prokoph
Gegen die Unterbringung von 64 Asylanten in einem neuen Haus, das der Enzkreis in der Ensinger Straße in Illingen bis nächstes Jahr bauen will, sprachen sich etwa 40 Illinger Bürger in der Bürgerfragestunde der jüngsten Gemeinderatssitzung aus. Prokoph
25.09.2014

Bürger protestieren gegen Asyl-Pläne in Illingen

Illingen. Eine Unterkunft für 64 Asylbewerber soll in Illingen gebaut werden. Die Gemeinde stellt ein Grundstück in der Ensinger Straße bereit.

Helfen wollen alle. Und dass die reichen Länder den armen und traumatisierten Flüchtlingen aus Kriegsgebieten zur Seite stehen und sie aufnehmen müssen, ist in der Illinger Gemeinderatssitzung am Mittwochabend bei den rund 40 Bürgern aus Illingen auch keine Frage gewesen.

Aber es störte sie, dass ihr Gemeinderat, ihre Verwaltung und ihr Bürgermeister Harald Eiberger dem Enzkreis auf der Basis eines Erbbauvertrages, der 40 Jahre lang Bestand hat, genehmigen wollen, einen Neubau für 64 Asylbewerber und 12 Obdachlose in der Ensinger Straße 4 zu bauen. Das machte sie in ihren Redebeiträgen bei der Bürgerfragestunde deutlich.

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