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Viel Kopfarbeit war auch in der neuerlichen Bürgerbeteiligungsrunde, der ersten Strategiewerkstatt, angesagt. Interessiert verfolgten wie auch Bürgermeister Winfried Abicht und Rathauschef Frank Schneider (erste Reihe von rechts) die Instruktionen von Prozesskoordinator Christoph Weinmann, ehe es in die Gruppenarbeit ging. Foto: Kollros
Viel Kopfarbeit war auch in der neuerlichen Bürgerbeteiligungsrunde, der ersten Strategiewerkstatt, angesagt. Interessiert verfolgten wie auch Bürgermeister Winfried Abicht und Rathauschef Frank Schneider (erste Reihe von rechts) die Instruktionen von Prozesskoordinator Christoph Weinmann, ehe es in die Gruppenarbeit ging. Foto: Kollros
22.06.2017

Bürgerbeteiligung in Mühlacker geht in die nächste Runde

Mühlacker. Die ersten sechs Handlungsfelder, die in der jüngsten Beratungsrunde im Rahmen der Bürgeraktion „Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“ zur Umsetzung priorisiert wurden, stehen fest: Der Bogen spannt sich von organisierter Nachbarschaftshilfe über Bürgertreffpunkte und verbesserte Kommunikation bis hin zu vielseitig zu optimierenden Mobilitätsangeboten.

„Hitzefrei“ war am Mittwochabend in der Uhlandschule kein Thema: Dort berieten zwei Stunden lang gut 30 Teilnehmer der ersten von zwei Strategiewerkstätten, welche der im aktuellen Beteiligungsprozess in sieben Stadtteil-Sitzungen sowie im World-Café erarbeiteten 140 Vorschläge oben auf der „To-do-Liste“ angesiedelt und dem Gemeinderat zur wohlwollenden Begleitung vorgelegt werden sollen. Reichlich Vorarbeit hatte der Prozess-Koordinator Christoph Weinmann geleistet, der die 140 Einzelmaßnahmen thematisch geordnet hatte und so der ehrenamtlichen Bürgerrunde die Auswahl ein Stück weit erleichterte.

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