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Die Band Chameleon spielte mit Gitarrist Matthias Enz, Schlagzeuger Thomas Nippa, Sängerin Maren Schmidt, Sänger und Gitarrist Angelo Cortese sowie Bassist Alexander Ulm (von links) im Lokal „Zum Dürrmenzer“. Foto: Prokoph
Die Band Chameleon spielte mit Gitarrist Matthias Enz, Schlagzeuger Thomas Nippa, Sängerin Maren Schmidt, Sänger und Gitarrist Angelo Cortese sowie Bassist Alexander Ulm (von links) im Lokal „Zum Dürrmenzer“. Foto: Prokoph
01.02.2017

Chameleon-Konzert in Dürrmenz ruft Polizei auf den Plan

Mühlacker. „Sexy“ von Marius Müller-Westernhagen, „Hush“ von Deep Purple und „Sex on fire“ gehörten unter anderem zu den Coversongs, die von der Wiernsheimer Band „Chameleon“ am Samstagabend im Restaurant „Zum Dürrmenzer“ in Mühlacker gespielt wurden. Rund 100 Besucher hatten sich versammelt und erfreuten sich an dem Konzert, das bis Mitternacht andauerte.

Dabei zeigten Gitarrist Matthias Enz, Schlagzeuger Thomas Nippa, Sängerin Maren Schmidt, Sänger, Gitarrist und Songschreiber Angelo Cortese sowie Bassist Alexander Ulm ihr Können. Derzeit erstellt die Wiernsheimer Gruppe ihr erstes Album „Disinformation“ mit eigenen Liedern. Die eigenen Lieder stammen aus der Feder von Angelo Cortese. „Es geht in den Liedern um den alltäglichen Wahnsinn“, verrät Cortese. Im Frühsommer soll die Scheibe dann erscheinen.

Einhellig war die Freude über das Konzert allerdings nicht. Weil sich eine Anwohnerin wegen Ruhestörung beklagt hatte, kam auch die Polizei vorbei.