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Einengungen und parkende Autos an der Schützinger Straße in Illingen führen immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Foto: PZ-Archiv
Einengungen und parkende Autos an der Schützinger Straße in Illingen führen immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Foto: PZ-Archiv
22.12.2016

Debatte über Verkehrsbelastung in Illingen

Illingen. Durch die Schützinger Straße in Illingen zu fahren, ist hin und wieder recht mühsam. Schuld sind das hohe Verkehrsaufkommen sowie parkende Autos und Straßenverengungen. Allerdings besteht Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation. Denn der Enzkreis will von April bis Mai auf der Schützinger Straße einen neuen Belag aufbringen. In diesem Zug könnte auch der Verkehrsfluss verbessert werden (PZ berichtete).

Dazu kann die Gemeinde Illingen von ihr gewünschte Änderungen der Straßeneinbauten einfließen lassen und hat in ihrem Haushalt für 2017 bereits rund 30 000 Euro eingestellt. Die Verwaltung wollte in der Sitzung am Mittwochabend nun konkrete Vorschläge von den Gemeinderäten erhalten, wie die Situation in der Schützinger Straße entschärft werden könnte. Das geriet allerdings nach heftiger Diskussion zur eher unlösbaren Aufgabe. Schließlich wurde auf Antrag von Winfried Scheuermann (CDU) bei zwei Ablehnungen beschlossen, den Leiter des Verkehrsdezernates des Enzkreises in den Gemeinderat zu bitten, um mit ihm darüber zu debattieren, was in der Straße verkehrsrechtlich überhaupt möglich ist.

„Ohne Parkregelung haben wir da keinen fließenden Verkehr“, sagte Eric Schach (CDU). Sobald ein 38-Tonner Lastwagen käme, könne der Verkehr in der Schützinger Straße nicht mehr fließen. „Parken und Restriktionen da wird es richtig heikel“, sagte Peter Pförsich (Grüne). Und sein Kollege Uwe Kitzberger (Grüne) befürchtete, dass Tempo 50 die Anwohner über Gebühr belaste.

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